Homöopathie Praxistipps

Hufverletzungen bei Pferden: Homöopathie hilft

Lesezeit: < 1 Minute Hufverletzungen bei Pferden sind gefürchtet, weil sie so schlecht heilen. Eine Hufverletzung bedarf oft intensiver Pflege und meist können die Tiere für längere Zeit nicht genutzt werden. Die Homöopathie kann hier, richtig eingesetzt, neben der tierärztlichen Behandlung unterstützend dafür sorgen, dass die Verletzung schneller ausheilt.

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Hufverletzungen bei Pferden: Homöopathie hilft

Hufverletzungen bei Pferden: Homöopathie hilft

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Hufverletzungen bei Pferden mit homöopathischen Mitteln unterstützend behandeln

Hufverletzungen werden hervorgerufen durch Tritte, Vernagelungen oder durch Unfälle.

  • Ballentritte entstehen durch Tritte, die sich das Pferd mit den Hinterbeinen selbst zufügt, indem es in die Ballen der Vorderhufe tritt.
  • An den Hinterhufen kann der Kronentritt durch Trittverletzungen durch andere Pferde oder durch die eigenen Vorderhufe entstehen.

Durch die viel längere Ausheilzeit des Hufhornes gegenüber der Haut ist oft eine intensive und lange Pflege notwendig. Das Pferd fällt häufig für längere Zeit für die Nutzung aus.

Hufverletzungen bei Pferden: Schutzglocken verhindern immer wieder auftretende Ballentritte

Sollte das Pferd sich immer wieder in denselben Huf treten, sollten Schutzglocken oder eine Änderung des Beschlags in Betracht gezogen werden. Unter Umständen liegen aber auch Taktunreinheiten vor, die durch eine andere Arbeitsweise oder Reitweise abgestellt werden können.

Dies alles hilft aber nur zur Vorbeugung. Wenn die Verletzung bereits besteht, muss gehandelt werden. Der Tierarzt muss unbedingt bei Fieber hinzugezogen werden und eitrige Verletzungen sollte ebenfalls immer vom Tierarzt angeschaut werden.

Hufverletzungen bei Pferden: Tarantula, Lachesis oder Pyrogenium helfen beim Ballentritt oder Kronentritt

Tarantula, die Vogelspinne, kann eingesetzt werden, wenn die Entzündung am Huf mit einer starken Schwellung einher geht und das Pferd mit starken Schmerzen nur noch auf drei Beinen steht.

Sollte unstillbarer Durst, fehlender Appetit und Fieber mit Schweißbildung vorzugsweise am Hals bestehen, hilft Lachesis dem Pferd.

Bei einer starken Eiterung der Wunde mit Schwellung und Hitze der Umgebung und hohem Fieber mit Schweißbildung am ganzen Körper sollte man an Pyrogenium denken.

Die Arzneimittelbilder zu den einzelnen Mitteln liefern weitere Anhaltspunkte zur Auswahl des richtigen Mittels. Oft erspart man dem Pferd durch den Einsatz von homöopathischen Mitteln lange Zeiten mit Schmerzen. Eventuell kann sogar auf Antibiotikagaben verzichtet werden, die wiederum für Darmprobleme sorgen könnten.

Bildnachweis: chelle129 / stock.adobe.com

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