Homöopathie Praxistipps

Homöopathische Mittel für Katzen in der Rekonvaleszenz

Lesezeit: < 1 Minute Chronische bzw. langwierige Erkrankungen können die Katze sehr schwächen und die Genesung unnötig verlangsamen und manchmal sogar verhindern. Selbst, wenn die Erkrankung überstanden oder am Abklingen ist, kümmern manche Katzen weiter vor sich hin. Homöopathische Mittel können für Katzen die Rekonvaleszenz meist verkürzen.

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Homöopathische Mittel für Katzen in der Rekonvaleszenz

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Ist die Katze krank, geht es auch ihrem Menschen meist nicht gut. Manche Erkrankungen können die Katze so stark schwächen, dass die Erholungsphase der Katze dabei erheblich verlängert wird. Andauernder Durchfall, ständiges Erbrechen oder Leber- oder Nierenerkrankungen und viele andere Erkrankungen schwächen nicht nur den Körper, sondern meist auch das Immunsystem.

Durch ein geschwächtes Immunsystem kann die Genesung oft länger andauern, deshalb sollte die Rekonvaleszenz neben einer Erkrankung auch immer mit behandelt werden. Mit homöopathischen Rekonvaleszenzmitteln kann die Katze dabei unterstützt werden, sich schneller wieder zu erholen.

Nutzen Sie diese Mittel für die Rekonvaleszenz Ihrer Katze

Acidum phosphoricum D30 gibt man der Katze bei großer Schwäche, die sie bei oder nach einer Erkrankung zeigt.

Ferrum phosphoricum kann unterstützend bei Schwäche begleitend in der D6 gegeben werden. Ferrum phosphoricum hilft auch sehr gut bei einer Anämie.

China gibt man der Katze bei Säfteverlust, also bei Durchfall, Erbrechen, Blutverlusten. Es hilft in der D6 3x tgl. verabreicht diesen Verlust wieder auszugleichen.

Arsenicum album und Lycopodium helfen der Katze bei Leber- und Nierenerkrankungen oder Erkrankungen die eine Unterstützung der Entgiftungsorgane erfordern. Man gibt dieses Mittel jeweils in der D12 2 x tgl.

Potenzen in der D6 gibt man im akuten Fall alle 5 Minuten, 5 Globuli und nach Besserung 3x täglich. In der D12 wird das Mittel 2 x täglich mit 5 Globuli angewendet und in der D30 werden 5 Globuli 1 x am Tag gegeben. Die Globuli können aufgelöst in ein wenig Wasser direkt ins Maul oder über ein wenig Katzenfutter gegeben werden.

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