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Homöopathische Behandlung von Kummer: Kalium muriaticum hilft

Lesezeit: < 1 Minute Ein wenig bekanntes Heilmittel für chronisch eingesperrten Kummer ist Kalium muriaticum. Wir kennen Natrium muriaticum bei stillem Kummer. Es ist eines unserer größten Heilmittel. Natrium hat noch Hoffnung und Sehnsucht, die Menschen möchten gehegt und gepflegt werden. Kalium nimmt seinen Zustand für selbstverständlich. Auch tiefer Kummer kann homöopathisch behandelt werden.

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Homöopathische Behandlung von Kummer: Kalium muriaticum hilft

Homöopathische Behandlung von Kummer: Kalium muriaticum hilft

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Die homöopathische Behandlung von tiefem Kummer

Ereignisse, die einen tiefen Kummer verursachen, gibt es in jedem Leben. Nach so einem Schicksalsschlag kommt es auf die Bewältigungsstrategien an. Kaliums Strategie ist es, alles zu verschließen, niemanden daran teilhaben zu lassen. Der tiefe Schmerz bleibt im Innern. Homöopathisch können wir im Grunde diese Membran auflösen, die sich um die Kaliumverkapselung gebildet hat. Dann beginnt der Mensch wieder zu fühlen. Das ist meist erst mal kummervoll und doch zutiefst erleichternd.

Kalium muriaticum steht massiv unter Druck

Menschen, die Kalium muriaticum als homöopathisches Heilmittel benötigen, stehen massiv unter Druck. Sie versuchen alles optimal zu machen und halten an Altem fest. Oft verbirgt sich hinter ihrem Dilemma ein tiefer Mutterkonflikt. Sie haben zu wenig bekommen, wurden zu wenig berührt und gehalten.

Kalium muriaticum ist insgesamt weicher als der Kalium carbonicum Typ. Die Ischialgien finden meist auf der linken Seite statt, während carbonicum eher die rechte Seite bevorzugt. Kalium muriaticum Menschen haben den Eindruck, sie müssten verhungern. Wenn sie in der Essensschlange dran sind, ist der Topf bereits leer.

Kummer homöopathisch lösen

Wie wir gesehen haben, kann der Kummer schon viele Jahre zurückliegen. Gar nicht unwahrscheinlich ist es, dass er in der Kindheit entstanden ist. Die Schlussfolgerungen, die das Kind damals aus der mangelnden Nähe und Wärme gezogen hat waren “ Ich bin eben nicht liebenswert.“ „Es wird schon seinen Grund haben, warum man mich nicht mag.“

Diese Einstellungen werden oft bis ins Erwachsenenalter nicht mehr hinterfragt, so entsteht eine Leidensspirale. Die Homöopathie kann wieder Zugang verschaffen, zu den Gefühlen und Glaubenssätze bewusst machen, so dass sie erkannt und verändert werden können.

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Bildnachweis: Bernd Jürgens / stock.adobe.com

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