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Homöopathie im Wochenbett: Wochenbettdepression und ihre Ursachen

Lesezeit: 1 Minute Es gibt einen Unterschied zwischen Wochenbettdepression und Baby Blues. Unter einem Stimmungstief nach der Geburt leiden viele Frauen, ca. 50 bis 70%. Zu einer echten Depression, die wochen- oder sogar monatelang anhalten kann, kommt es bei 10 bis 15%. Das richtige homöopathische Mittel kann schnell Abhilfe schaffen. Was sind die Ursachen für die Wochenbettdepression? Warum haben manche Frauen keine Probleme damit?

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Homöopathie im Wochenbett: Wochenbettdepression und ihre Ursachen

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Wochenbettdepression und die Mutter-Kind Bindung
Der medizinische Grund für das Stimmungstief nach der Geburt ist die hormonelle Umstellung. Besonders häufig tritt die Wochenbettdepression allerdings nach Kaiserschnitt-, Saugglocken- oder Zangengeburten auf. Die Erfahrung zahlreicher Hebammen zeigt, dass Frauen, die eine sanfte und natürliche Geburt hatten, weit seltener oder kürzer mit dem Baby Blues zu kämpfen haben.

Eine gute Mutter-Kind Bindung von Anfang an ist wichtig für die Glücksgefühle von Baby und Mutter, die das Wochenbett eigentlich kennzeichnen sollten.

Mutter-Kind Bindung direkt nach der Geburt – ein Mittel gegen Wochenbettdepression
Dazu legen die Hebammen bei der außerklinischen Geburtshilfe der Mutter das Baby sofort nach der Geburt auf den Bauch. Wenn es möchte, kann es gleich an der Brust trinken. Die Nabelschnur darf auspulsieren, damit das Baby sich langsam an die Umgebung gewöhnt.

Untersuchungen können auf dem Bauch stattfinden oder haben etwas Zeit. Auch danach ist der direkte (Haut-)Kontakt wichtig. Denn die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist wie eine empfindliche Pflanze, die nicht unnötig gestört werden sollte.

Wochenbettdepression nach der Klinik-Geburt
Nach einer Klinik-Geburt, vor allem nach Kaiserschnitt oder Saugglockengeburt, wird der Kontakt zwischen Mutter und Baby oft erst nach geraumer Zeit möglich. Nach diesen Geburten sind Wochenbettdepressionen besonders häufig.

Hier ist es wichtig, sobald wie möglich eine angenehme Atmosphäre für die Mutter zu schaffen und den so wichtigen Hautkontakt nachzuholen. Das Baby wird der Mutter nackt auf den Bauch gelegt, beide können die Wärme genießen.

Fazit
Eine enge Mutter-Kind Bindung ist nicht nur für die Entwicklung des Kindes besonders wichtig. Auch die Mutter profitiert davon, da sie sich zufriedener und glücklicher fühlt. Und Glücksgefühle sind das wichtigste Mittel gegen die Wochenbettdepression.

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