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Homöopathie gegen Heuschnupfen

Es müssen nicht immer schwere Geschütze aufgefahren werden, wenn im Frühjahr Nase und Augen jucken. Eine italienische Studie an 111 Kindern und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren belegte, dass eine homöopathische Behandlung bei Heuschnupfen ähnlich wirksam ist wie die schulmedizinische Therapie, aber ohne Nebenwirklungen.

Homöopathie gegen Heuschnupfen

Homöopathie gegen Heuschnupfen

54 Kinder mit Heuschnupfen erhielten eine konventionelle Behandlung mit einem Antiallergikum wie Cetirizin (z.B. Zyrtec) und bei Bedarf ein kortisonhaltiges Nasenspray sowie ein zweites Antiallergikum, kurzfristig sogar Kortison zum Einnehmen.

Die 57 Kinder aus der Homöopathie-Gruppe bekamen vorbeugend Luffeel comp.-Tabletten und Lymphomyosot N-Tropfen. Traten allergische Reaktionen auf, wurde zusätzlich mit Luffeel comp.-Heuschnupfenspray und Euphrasia-Augentropfen behandelt.

Die Beschwerden der homöopathisch therapierten Kinder unterschieden sich zu keinem Zeitpunkt von dem der schulmedizinisch behandelten Kinder. Vorteil der Homöopathie: Es gab keine unerwünschten Wirkungen, während bis zu 17% der konventionell behandelten Kinder über morgendliche Schläfrigkeit, trockene Nase und verstärkte Augensymtome klagten.

Bildnachweis: Sandor Jackal / stock.adobe.com

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