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Homöopathie für Pferde: Drosera bei Husten

Lesezeit: 2 Minuten Husten ist beim Pferd oft ein Symptom, dass den Besitzer sofort reagieren lässt. Atemwegsprobleme können beim Pferd ernste Konsequenzen haben. Deshalb sollte man die homöopathische Behandlung so schnell wie möglich beginnen. Erfahren Sie hier, wie Sie Homöopathie für Pferde anwenden können.

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Homöopathie für Pferde: Drosera bei Husten

Homöopathie für Pferde: Drosera bei Husten

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Wenn der Husten beim Pferd durch eine Erkältung entstanden ist, was bei dieser Jahreszeit schnell geschehen kann, sollte Drosera dem Pferd helfen können.

Das Mittel zeigt eine gezielte Wirkungsrichtung auf die Bronchien und die Schleimhäute der oberen Luftwege. Erkrankungen in diesen Bereichen können mit Drosera gut behandelt werden, wenn die Leitsymptome des Hustens krampfartig sind und der Husten sich würgend und salvenartig anhört.

Mit krampfartigem und bellendem, anfallsweisem Husten bringt der Körper zum Abschluss zähen gelben Schleim hinauf. Der Sitz des Hustenreizes ist in der Kehle zu finden und dort beim Pferd auch auszulösen. Beim Pferd kann man manchmal sogar ein Zusammenknicken in den Vorderbeinen bei einem Hustenanfall beobachten, wenn Drosera angezeigt ist. Durch Schmerzen, die im Brustbereich und Hals vom Husten verursacht werden, lassen sich die Pferde nicht gerne untersuchen.

Hustenanfälle treten vermehrt in der Nacht auf und vormittags kann es zu Fieberanfällen kommen. Nachmittags tritt meist eine Besserung beim Patienten ein.

Die Modalitäten von Drosera

Eine Verschlimmerung tritt ein bei einem tiefen Atemzug, oder in der Nacht oder im Stall, wenn die Luftzufuhr nicht gewährleistet ist. Eine Besserung tritt ein bei trockener Wärme und tagsüber.

Pferde, die Drosera benötigen, zeigen sich im Verhalten unkonzentriert und reizbar bei Kleinigkeiten. Widerwille gegen körperliche Arbeit durch den Husten tritt meist klar als Verhaltenssymptom auf.

Das Mittel Drosera kann in der Potenz D6 oder D12 dem Pferd verabreicht werden. Dazu gibt man die D6 3 x täglich, 5-10 Globulis; oder im akuten Fall auch alle 15 Minuten bis zur Besserung; oder die D12 2 x täglich in gleicher Dosierung. Das Mittel wird dem Pferd ein bis 3 Wochen verabreicht und nach Besserung wieder abgesetzt.

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Bildnachweis: Tetastock / stock.adobe.com

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