Homöopathie Praxistipps

Homöopathie für Hunde: Verwandte homöopathische Mittel einsetzen

Lesezeit: < 1 Minute In der Homöopathie gibt es nach Hering (ein Homöopath) auch für Tiere verwandte homöopathische Mittel, die sich hervorragend ergänzen können. Häufig bringt ein pflanzliches Mittel keine Heilung, in diesem Fall kann aber das mineralische verwandte homöopathische Mittel die Erkrankung zum Ausheilen bringen.

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Homöopathie für Hunde: Verwandte homöopathische Mittel einsetzen

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Die folgenden pflanzlichen Mittel haben ein mineralisches homöopathisches Gegenstück, das bei Erkrankungen des Hundes oft das vollenden kann, was das pflanzliche Mittel nicht geschafft hat. Einige dieser Mittel werden hier vorgestellt.

Sollte also ein pflanzliches Einzelmittel wie z. B. Belladonna keine durchgreifende Wirkung bei Ihrem Hund zeigen, benötigt er vielleicht Calcium carbonicum, um gesund zu werden. Dieses mineralische Mittel wird dann im Anschluss an das pflanzliche Mittel gegeben.

Das pflanzliche homöopathische Mittel wird im Anschluss unterstützt von diesem mineralischen homöopathischen Mittel
Allium cepa Phosphorus
Aloe Sulfur

Bryonia

Alumina

China

Ferrum phosphoricum

Dulcamara

Barium carbonicum

Ipecacuanha

Cuprum

Lycopodium

Jodum

Thuja

Silicea

Um eine Abgrenzung zum vorher gegebenen Mittel zu bekommen, sollte einige Tage abgewartet werden, ob das pflanzliche Mittel nachwirkt. Geschieht dies nicht, kann danach das mineralische Mittel dem Hund meist helfen, wenn das vorangegangene Mittel zum Tier und seiner Erkrankung gepasst hat und eine Heilung erreichen, die das pflanzliche Mittel nicht in Gang bringen konnte.

Weitere Infos finden Sie unter www.tierpsychologe-online.de.

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