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Homöopathie für Hunde – Die Erstverschlimmerung

Lesezeit: < 1 Minute Bei der Verschreibung eines homöopathischen Mittels durch Ihren Tierhomöopathen wird immer darauf hingewiesen, dass es zu einer Erstverschlimmerung kommen könnte. Viele Hundebesitzer sind dann verunsichert über den Umgang mit dem homöopathischen Mittel. Wie geht man mit einer Erstverschlimmerung um und gibt man das homöopathische Mittel dann weiter?

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Homöopathie für Hunde – Die Erstverschlimmerung

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Die Erstverschlimmerung

Wurde ein homöopathisches Mittel als Konstitutionsmittel ausgewählt, das zum Hundetyp passt und die Symptome seiner Erkrankung wiederspiegelt, könnte eine Erstverschlimmerung auftreten. Sollte diese auftreten verstärken sich die Krankheitssymptome vorrübergehend für kurze Zeit und in den darauffolgenden Tagen stellt sich eine zunehmende Besserung der Symptome ein. Das ist meist besonders bei chronischen Erkrankungen der Fall.

Heilt ein homöopathisches Mitte nur wenn eine Erstverschlimmerung auftritt?

Nicht jede Mittelgabe bringt eine Erstverschlimmerung hervor, trotzdem kann das Mittel heilend wirken. Eine Erstverschlimmerung bedeutet immer eine Verschlechterung der vorhandenen Symptome. Neu auftretende Symptome oder verändertes Verhalten des Hundes bedeuten meist dass der Hund eine Arzneimittelprüfung durchmacht, wenn ein homöopathisches Mittel nicht passt oder zulange gegeben wurde.

Schadet die Erstverschlimmerung dem Hund?

Im Allgemeinen ist eine Erstverschlimmerung beim Hund als unbedenklich zu werten, wenn diese nur wenige Tage andauert. Es ist kein schlechtes Zeichen, denn nur ein Mittel das zum Hund und seiner Erkrankung bzw. den Symptomen passt kann in der klassischen Homöopathie diese Reaktion des Körpers auslösen.

Bleibt eine Verschlimmerung jedoch und gesellen sich sogar neue Symptome hinzu sollte das homöopathische Mittel abgesetzt werden. Dies deutet auf eine Prüfung des Mittels hin und das Mittel passt sehr wahrscheinlich nicht zum Hund, seinen Symptomen und seiner Erkrankung. Bessert sich der gesundheitliche Zustand beim Hund mit einem homöopathischen Mittel nach einer Erstreaktion zusehends bleibt man bei diesem Mittel und gibt es bis zum Abklingen der Symptome, je nach Potenzhöhe.

FAZIT:

Eine Erstverschlimmerung kann, muss aber nicht auftreten, damit das homöopathische Mittel heilt!

Eine Erstverschlimmerung ist kein schlechtes Zeichen, wenn sie nur kurze Zeit andauert!

Da der Hund sich nicht mitteilen kann ist es besonders wichtig ihn genau zu beobachten wenn ein homöopathisches Mittel verabreicht wird um Veränderungen feststellen zu können!

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