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Homöopathie bei Folgen von Impfungen: Silicea terra als homöopathisches Mittel

Lesezeit: 2 Minuten Silicea terra, der Bergkristall, ist eines der großen homöopathischen Polychreste. Es wird sowohl in der Behandlung von Kindern als auch bei Erwachsenen sehr häufig angewandt. Neben der wichtigen Mittelwirkung bei negativen Folgen von Impfungen kann Silicea auch akut zur Unterstützung bei der Entfernung von Splittern oder anderen eingedrungenen Fremdkörpern verwendet werden.

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Homöopathie bei Folgen von Impfungen: Silicea terra als homöopathisches Mittel

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Silicea terra: Das homöopathische Mittelbild
Silicea-Menschen sind sehr intelligent und genau. Sie haben an sich selbst sehr hohe Ansprüche, was besonders in Prüfungssituationen zu Problemen führen kann. Es sind schüchterne Menschen, die trotz ihrer besonderen Fähigkeiten, über nicht so viel Selbstbewusstsein verfügen.

Häufig stellen sie ihr Licht unter den Scheffel und sind selbst von ihren Leistungen nicht so überzeugt. Sie können zurückgezogen leben und nur mit wenigen Menschen Kontakt haben. Bei wichtigen Entscheidungen zeigt sich eine große Unentschlossenheit.

Silicea terra – die körperlichen Beschwerden
Silicea ist (wie Thuja und Sulfur) ein wichtiges Mittel, das negative Folgen von Impfungen lindern kann. Häufig treten bei Silicea-Kindern nach Impfungen verstärkt Infekte auf, die mit gelblich-grünlichen Absonderungen aus der Nase einhergehen. Es kann aber auch zu Hautausschlägen oder Verdauungsproblemen in Folge von Impfungen kommen.

Silicea-Menschen sind sehr kälteepmfindlich. Sie frieren schnell und wollen möglichst den Kopf immer eingehüllt haben, wenn sie nach draußen gehen. Dennoch klagen sie über starken Fußschweiß. Generell sind Silicea-Typen empfindlich gegenüber Wetterwechsel. Auch Nüsse und Milch werden schlecht vertragen. Silicea-Babys lehnen manchmal die Muttermilch ab oder vertragen sie schlecht.

Silicea als homöopathisches Akutmittel
Als Akutmittel ist Silicea in erster Linie für die Unterstützung bei schlecht heilenden Wunden mit Eiterbildung bekannt. Aber auch bei Entfernung von Splittern und anderen eingedrungenen Dingen kann Silicea hilfreich sein. Wenn ein komplizierter Knochenbruch nicht richtig heilt, kann Silicea terra unterstützend gegeben werden und die Wundheilung dadurch verbessert werden. Silicea ist auch angezeigt bei Würmern und bei Abszessen, wenn dem Körper die Resorption von Eiter nicht oder nur unzureichend gelingt.

Silicea als homöopathisches Konstitutionsmittel
Ist Silicea als homöopathisches Konstitutionsmittel angezeigt, kann es generell die Infektanfälligkeit mindern und das Selbstbewusstsein stärken. So kann es sein, dass ein Silicea-Mensch, der vor einer Prüfung starke Symptome hat, nach der Einnahme des Konstitutionsmittels mit mehr Zuversicht und Mut in die Prüfung geht.

Auch die Empfindlichkeit gegen Wetterwechsel und Kälte insgesamt kann nachlassen. Sind infolge von Impfungen Atemwegsbeschwerden aufgetreten oder bereits chronisch geworden, klingen diese nach und nach ab. Silicea ist eines der homöopathischen Mittel, die eine gewisse Anlaufzeit brauchen. Deswegen muss seitens der Patienten mit einer längeren Behandlungszeit gerechnet werden.

Lesen Sie auch zum Thema den Beitrag Das homöopathische Mittel Silicea terra.

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