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Homöopathie bei Babys: Überblick

Lesezeit: 2 Minuten Homöopathie ist bei Babys sehr hilfreich: Viele Beschwerden lassen sich heilen oder lindern. Die meisten Eltern scheuen davor zurück, das kleine Wesen schon so früh mit "Chemie vollzustopfen". Zu Recht. Je kleiner das Baby ist, desto empfindlicher reagiert es auf jegliche Reize. Starke Medikamente können in dieser Zeit die Gesundheit des Kindes aus ganzheitlicher Sicht stark beeinträchtigen. Andererseits reagieren Babys besonders gut auf die sanfte Stimulation der homöopathischen Mittel.

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Homöopathie bei Babys: Überblick

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Homöopathie bei Babys: Konstitution erkennen
Die gesundheitliche Stabilität oder Anfälligkeit für Krankheiten, mit der wir zur Welt kommen, zeigt sich bei den meisten Kindern schon in den ersten Monaten nach der Geburt. Eine erfahrene Homöopathin kann diese sogenannte Konstitution erkennen und dem Baby durch eine frühzeitige Behandlung bei einem guten Start in Kindheit helfen. Typische Beschwerden sind z. B. Blähungen und Koliken, Ausschlag im Windelbereich oder Milcherbrechen und Zahnungsbeschwerden.

Homöopathie bei Babys: Schwere oder chronische Erkrankungen
Manche Eltern müssen allerdings auch die Erfahrung machen, dass ihr Kind eine schwere Krankheit oder Entwicklungs- oder Gedeihstörung aufweist. Auch Frühgeborene haben manchmal einen viel schwierigeren Start und müssen schon von Anfang an mit intensivmedizinischen Maßnahmen behandelt werden.

Die Homöopathie kann gerade in solch schweren Fällen oft die entscheidende Wendung herbeiführen. Oft wird sie parallel zur konventionellen Therapie und in Absprache mit den behandelnden Ärzten eingesetzt.

Babys die schon sehr früh eine chronische Erkrankung wie Neurodermitis oder Allergien zeigen, sollten ebenfalls unbedingt homöopathisch behandelt werden. Der Leidensweg dieser Kinder kann dadurch abgekürzt oder verhindert werden.

Durch die Anregung der bei Babys sehr starken Selbstheilungskräfte ist das homöopathische Mittel in der Lage, die Gesundheit von schwer oder chronisch kranken Kindern entscheidend zu verbessern. Dies zeigt vor allem die Erfahrung zahlreicher homöopathischer Heilpraktiker und Ärzte.

Homöopathie bei Babys: Akute Krankheiten
Ein weiteres großes Feld ist die Behandlung von akuten Infekten, wie z. B. Bronchitis, Blasenentzündung, Mandelentzündung oder Ohrenentzündung, die bei manchen Babys schon sehr früh auftreten können. Auch in diesem Fall wird der erfahrene Homöopath versuchen, die Gesamtkonstitution des Babys in die Wahl des homöopathischen Mittels mit einzubeziehen.

Denn wenn ausschließlich die akute Krankheit behandelt wird, behält das Kind meist trotzdem die Veranlagung für diese Infekte und wird bei der nächsten Gelegenheit wieder krank werden. Eine konstitutionelle Behandlung hingegen, kann den gesamten Gesundheitszustand des Babys verbessern und die Infektanfälligkeit sollte zurück gehen.

Fazit: Die Behandlung von Babys und Säuglingen gehört in die Hände von Fachleuten
Die Behandlung von Babys und Kleinkindern läuft in der Homöopathie anders, als bei größeren Kindern und Erwachsenen. Das Aussehen, der Geruch und viele andere kleine Merkmale können Hinweise auf das richtige Mittel geben. Zudem spielen das Befinden der Mutter in der Schwangerschaft und die Geburt eine große Rolle.

Diese Informationen werden von einer erfahrenen Homöopathin im Erstgespräch erfragt. Von einer Selbstbehandlung ist bei Babys abzuraten. Bei manchen Erkrankungen ist es auch nötig, Hand in Hand mit dem Kinder- oder Facharzt zusammenzuarbeiten.

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