Homöopathie Praxistipps

Herzkrankheiten beim Hund homöopathisch unterstützen

Lesezeit: < 1 Minute Herzerkrankungen nehmen auch bei unseren Hunden leider immer mehr zu, da die Hunde immer älter werden und die Ernährung oft nicht in ausreichendem Maße den Bedürfnissen der Hunde angepasst wird. Eine ausgewogene Ernährung und eine unterstützende homöopathische Behandlung können das Lebensalter des Hundes oft verlängern. Erfahren Sie hier, wie Sie Herzkrankheiten beim Hund homöopathisch unterstützen können.

< 1 min Lesezeit
Herzkrankheiten beim Hund homöopathisch unterstützen

Herzkrankheiten beim Hund homöopathisch unterstützen

Lesezeit: < 1 Minute

Um Herzkrankheiten beim Hund homöopathisch unterstützen zu können, gibt es verschiedene Naturheilmittel. Weißdorn kann auch für den Hund gute Dienste leisten, um das alte Herz zu schonen und zu unterstützen. Weißdorn kann als Saft oder in der homöopathischen Form eingesetzt werden. Crategus D1 ist eigentlich das Herzpflegemittel der Homöopathie. Man kann es täglich mit ins Futter geben, um das Herz zu unterstützen.

Bei bestehenden Herzerkrankungen beim Hund homöopathisch unterstützen

Bereits bestehende Herzerkrankungen können mit den homöopathischen Mitteln Crategus D1 kombiniert mit Cactus D4 behandelt werden – vor allem bei Herzhusten und Herzschwäche. Der Hund sollte aber immer vorab vom Tierarzt untersucht werden. Wenn der Hund viel schläft oder schlapp erscheint, kann unterstützend zu den Medikamenten vom Tierarzt ebenfalls Crategus, Cactus, Digitalis oder Strophantus eingesetzt werden. Zur Entwässerung kann Laurocerasus D6 – eventuell kombiniert mit Scilla D3 – helfen die Diuretika zu reduzieren.

Strophantus: ein vergessenes Herzmittel auch für Hunde

Früher wurden Herzerkrankungen beim Menschen mit Strophantus D4 behandelt, da es noch keine Herzmedikamente wie in der heutigen Form gab. Dieses Mittel kann dem Hund gut bei Herzschwäche und anderen Herzleiden helfen.

Sprechen Sie zusätzliche Gaben von homöopathischen Mitteln zum Herzmittel unbedingt mit Ihrem Tierarzt ab, damit dieser beurteilen kann, ob die Menge des bisherigen Herzmittels nach einiger Zeit eventuell reduziert werden kann, dazu sind zu Beginn ständige Kontrolluntersuchungen notwendig.

Bildnachweis: isavira / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: