Homöopathie Praxistipps

Herzerkrankungen bei der Katze homöopathisch unterstützen

Lesezeit: 2 Minuten Herzerkrankungen bei unseren Katzen und Hunden nehmen immer mehr zu, da die Tiere wesentlich älter werden als früher. Aber auch die Ernährung spielt in einem gewissen Maße eine wichtige Rolle. Gerade bei Katzen ist oft fehlendes Taurin in der Nahrung ein Auslöser. Homöopathische Mittel können in diesen Bereich das Altersherz unterstützen oder bei bereits bestehenden Herzerkrankungen für ein besseres Wohlbefinden oder sogar zu einer Reduzierung der Herzmedizin verhelfen.

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Herzerkrankungen bei der Katze homöopathisch unterstützen

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Herzkrankheiten bei der Katze homöopathisch unterstützen
Herzerkrankungen bei unseren Hunden und Katzen nehmen zu, da die Tiere immer älter werden und in der Ernährung oft nötige Dinge wie Taurin in ausreichendem Maße fehlen. Katzen können Taurin nicht selbst bilden, wie Menschen oder Hunde, und müssen es über die Ernährung zugeführt bekommen.

In der Natur nimmt die Katze mit dem Gehirn des Beutetieres Maus eine recht große Menge Taurin zu sich, was sehr wichtig für sie ist, um die Gesundheit von ihrem Herzen und die Sehkraft zu erhalten. Wenn in der Nahrung nicht genug Taurin enthalten ist, weil das Futter zu wenig Muskelfleisch enthält, kann dies eine Herzerkrankung auslösen. Taurin kann vorbeugend als Pulver aufgelöst dem Futter zugesetzt werden oder als gepresste Tabletten als Leckerli anboten werden.

Das Herz vorbeugend schützen mit homöopathischen Mitteln
Wie in so vielen anderen Bereichen hält die Natur auch für das Herz unterstützende Mittel bereit. Weißdorn kann gute Dienste leisten. um das alte Herz zu schonen und zu unterstützen. In der homöopathischen Form kann es ebenso eingesetzt werden, wie in der Phytotherapie. Crategus D 1, das Herzpflegemittel der Homöopathie, täglich mit ins Futter gegeben, hilft dem Herzen geschont und entlastet zu werden.

Bei bestehenden Herzkrankheiten mit homöopathischen Mitteln unterstützen
Besteht bereits eine Herzerkrankung, können homöopathische Mittel wie Crategus D1 kombiniert mit Cactus D 4 bei Herzhusten, Herzschwäche oder wenn das Tier viel schläft oder sehr schlapp ist unterstützend zu den Medikamenten vom Tierarzt gegeben werden, manchmal können die Herzmittel dadurch sogar reduziert werden. Zur Entwässerung können Laurocerasus oder Scilla helfen, die Diuretika zu reduzieren.

Strophantus, das vergessene Herzmittel
Früher wurden Herzerkrankungen mit Strophantus behandelt, als es noch keine Herzmedikamente gab. Dieses Mittel kann auch als homöopathisches Mittel in der D 4 oder D 6 dem Tier gut bei Herzschwäche helfen.

Sprechen Sie zusätzliche Gaben von homöopathischen Mitteln zum Herzmittel mit Ihrem Tierarzt ab, damit dieser beurteilen kann, ob die Medikamentenzufuhr nach einiger Zeit eventuell reduziert werden kann. Dazu sind zu Beginn ständige Kontrolluntersuchungen notwendig.

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