Homöopathie Praxistipps

Helfen Globuli auch bei Tieren?

Lesezeit: 2 Minuten Es gibt viele Möglichkeiten, Krankheiten und körperliche oder seelische Beschwerden zu behandeln! Die einen suchen den Allgemeinmediziner auf, der sie zu einem anderen Facharzt überweisen kann, andere versuchen es gleich mit alternativer Medizin. Ein Mittel, das die meisten schon einmal gesehen haben, sind die kleinen Kügelchen, die süß schmecken, und schnell runter geschluckt sind.

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Helfen Globuli auch bei Tieren?

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In der Homöopathie werden Globuli gerne angewandt. Sie sind ein Mittel, das in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen kann. Ob bei Nervosität, Angst und Panik- die kleinen Kügelchen wirken oftmals wahre Wunder.

Sie werden aber gerade auch deshalb gerne genommen, weil sie dank ihrer ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffe sanft wirken und dem Körper keinen Schaden zufügen. Das Mittel ist gut verträglich, und kommt deshalb immer öfter zum Einsatz. Schon bei Kindern kann der Einsatz von Globuli bei körperlichen oder seelischen Beschwerden helfen. Eltern vertrauen auf dieses Mittel, da es dank seiner natürlichen Wirkweise gerade bei Kindern ohne Schwierigkeiten in der Regel verabreicht werden kann.

Homöopathie bei Tieren

Die Homöopathie ist aber nicht nur bei Menschen eine beliebte Alternative zur Allgemeinmedizin. Der Trend der Naturheilkunde setzt sich auch in der Behandlung von Tieren fort. Anders als in der Schulmedizin wird aber gerade bei der Behandlung von Tieren darauf geachtet, die Ursache der jeweiligen Beschwerde zu finden und zu beheben, und nicht nur die Symptome zu behandeln. Globuli können den Tieren ebenfalls dabei helfen, Nervosität und Unruhe zu beseitigen.

Begeben Sie sich auf Ursachenforschung

Während das Tier ruhiger wird und neue Kräfte sammeln kann, kann gleichzeitig nach der Ursache für diese Nervosität oder Unruhe gesucht werden. Immer mehr Tierärzte nutzen die Homöopathie für die Behandlung ihrer Patienten. Viele von ihnen verbinden aber auch die klassische Homöopathie mit der schulmedizinischen Behandlung. Ob bei Katzen, Hunden oder Pferden- die Homöopathie kann vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn andere Therapieformen gescheitert sind. Wenn das Haustier bestimmte Medikamente nicht verträgt, kommt die Homöopathie ebenfalls häufig zum Einsatz.

Globuli gegen Angst, das wirkt bei Mensch und Tier. Doch ebenso wie in der Behandlung der Menschen findet Globuli viel mehr Anwendungen in vielen anderen Gebieten. Bei Katzen beispielsweise können Globuli bei der Behandlung von Bronchitis, oder Erkältungen helfen. Auch bei Ohrenentzündungen, Schilddrüsenüberfunktion und Allergien nach Insektenstichen können Globuli der Katze bei der Heilung helfen.

Homöopathie hat mit Vertrauen zu tun

Wer sich für sein eigenes Tier eine homöopathische Behandlung wünscht, sollte sich einen Tierarzt seines Vertrauens suchen, der diese Behandlung durchführt. Dieser kann den Halter des Tieres auch ausführlich beraten, und über die Möglichkeiten und Risiken aufklären.

Wichtig ist, sich im Vorfeld über die Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Globuli zu informieren. Nicht bei jeder Krankheit sollte Globuli bevorzugt eingesetzt werden. Es handelt sich dabei schließlich nicht um ein Allheilmittel. Das gilt in jedem Fall – egal ob es bei Mensch oder Tier zum Einsatz kommt.

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