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Heimtrainer: Welcher ist der richtige für mich?

Lesezeit: 2 Minuten Draußen ist es zu kalt, es wird früh dunkel und eine Muckibude ist einfach nicht meine Sache: Um Ausreden sind wir nie verlegen. Trotzdem träumen wir von einer sportlichen Figur, aber ohne Schweiß keinen Preis. Die Lösung könnte ein Heimtrainer sein. Aber welcher?

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Heimtrainer: Welcher ist der richtige für mich?

Heimtrainer: Welcher ist der richtige für mich?

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Alle Heimtrainer bieten ähnliche Vorteile

Sie können jederzeit trainieren, auch bei schlechtem Wetter. Dadurch werden Sie unabhängig von Öffnungs- und Trainingszeiten sowie von Witterung und Jahreszeit. Außerdem entstehen nach der Anschaffung keine wesentlichen Kosten mehr, sodass ein Heimtrainer ein relativ günstiges Training ermöglicht.

Entscheidend für Ihre Figur bleibt aber, dass Sie den Heimtrainer auch benutzen. Stellen Sie das Gerät am Besten ins Wohnzimmer, damit Sie immer wieder daran erinnert werden, regelmäßig etwas für Ihren Körper zu tun. Im Keller steigt dagegen die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Fitnessgerät zu einem Staubfänger mutiert.

Welcher Heimtrainer für Sie geeignet?

Welcher Heimtrainer für Sie der richtige ist, müssen sie allerdings selbst entscheiden. Alle Geräte bieten Vor- und Nachteile:

Der Radergometer ist wohl der Klassiker unter den Heimtrainern. Mit dem Radtrainer können Sie gelenkschonend trainieren und kräftigen vor allem Ihre Beine. Außerdem sind Radergometer in der Regel sehr variabel einstellbar und somit für Einsteiger wie Fortgeschrittene verwendbar. Nachteilig ist jedoch, dass Sie lediglich die Beine trainieren und im Vergleich zum Joggen mehr Zeit investieren müssen, um einen ähnlichen Trainingseffekt zu erzielen.

Das Laufband bietet sich für Schönwetterläufer an. So müssen Sie auch bei Wind und Regen keine Laufeinheit mehr ausfallen lassen und können sich an Ihren Trainingsplan halten. Genau wie beim Joggen an der frischen Luft, müssen Sie aber mit jedem Schritt Ihr Körpergewicht abfedern. Trotz der gedämpften Lauffläche werden die Gelenke dabei stärker belastet als auf einem Radergometer oder Crosstrainer. Menschen mit Knieproblemen oder mit Übergewicht sollten lieber auf einen anderen Heimtrainer ausweichen.

Der Crosstrainer ist ein Allrounder unter den Heimtrainern. Gelenkschonendes Training für den ganzen Körper bekommen Sie sonst nur beim Skilanglauf. Zudem kommen Sie beim Crosstrainer auf einen ansehnlichen Kalorienverbrauch.

Der Stepper ist ebenfalls ein gelenkschonendes Fitnessgerät, bei dem aber die Intensität etwas geringer ist als beim Crosstrainer oder Laufband. Dafür können Sie auf einem Stepper hervorragend lesen.

Rudern gilt als rückenbelastend und wird schnell unterschätzt. Zu Unrecht. Ein Ruderergometer bietet ein tolles Ganzkörpertraining und stärkt bei einer korrekten Ausführung sogar die Rückenmuskeln. Außerdem trainieren Sie neben dem Oberkörper auch Ihre Beine und tun so etwas für Ihre Ganzkörperfitness.

Fazit: Welcher Heimtrainer für Sie der richtige ist, kommt letztlich auf Sie selbst an. Probieren Sie die verschiedenen Geräte ruhig mal aus und finden heraus, welcher Bewegungsablauf Ihnen liegt und am meisten Spaß macht.

Bildnachweis: nikodash / stock.adobe.com

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