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Haselnusspollenallergie: Behandeln Sie die psychosomatischen Ursachen

Lesezeit: 2 Minuten Wenn Winter besonders mild sind, kann es schon im Januar zu ersten Fällen von Haselnusspollenallergie kommen. Oft hat diese Allergie auch psychosomatische Ursachen. Erkennen Sie die Ursachen und lesen Sie, wie Sie gegen die Allergie vorgehen können.

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Haselnusspollenallergie: Behandeln Sie die psychosomatischen Ursachen

Haselnusspollenallergie: Behandeln Sie die psychosomatischen Ursachen

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Aus Sicht der Psychosomatik haben Pollenallergien folgende Themen:

  • Übertriebenes Anschauen von Details.
  • Ambivalentes Verhältnis zur körperlichen Liebe.
  • Wunsch nach Alleinsein.
  • Unterdrückte Gefühle.

Pollenallergie und Detailversessenheit

Pollen sind winzige Partikel, welche zum Zweck der Fortpflanzung unterwegs sind. Die Winzigkeit ist das Thema: Menschen in Berufen wie Juwelier, Zahntechniker oder Laborant sind es gewöhnt, mit dem Mikroskop zu arbeiten. Soweit, so gut! Wenn aber aus der Detailgenauigkeit eine Detailversessenheit wird und die Welt von „winzigem Schmutz“ befreit werden MUSS – dann wird es ernst!

Mein Tipp: Wenn Sie zu dieser Gruppe von Pollenallergikern gehören, dann möchte ich Ihnen ein Mental-Training empfehlen. Sie benötigen einen Therapeuten, mit welchem Sie eine gesunde Sicht der Welt einüben können – raus aus der Panik vor Überflutung durch winzige Erreger.

Pollenallergie und das Thema „kreatives Spiel der Liebe“

Wie oben schon erwähnt, spielen Pollen eine zentrale Rolle bei der Fortpflanzung. Das lernen Zweitklässler als ersten Teil des Aufklärungsunterrichts [„Bienchen und Blümchen“]. Pollenallergiker haben in der Mehrzahl ein schwieriges Verhältnis zu diesem Thema. Einerseits sehnen sie sich nach einer erfüllten erotischen Beziehung, andererseits können sie Ekel empfinden.

Mein Tipp: Das ist ein kompliziertes Thema – so peinlich, dass es viele Patienten nicht mit einem Therapeuten besprechen wollen. Aber ich möchte es Ihnen sehr anraten.

Pollenallergie als geheimer Wunsch nach Alleinsein

Der Wunsch nach Distanz zu anderen Menschen und das Bedürfnis, nach Feierabend ohne eingeschaltetes Handy alleine zu sein, ist schwer zu verwirklichen. Mich überrascht es keineswegs, dass Pollenallergien so rasant zunehmen. Wir sind ständig online! Der Körper ist ehrlich und wehrt sich gegen „zu viel Umwelt.“ In manchen Fällen ist daraus eine Menschenfeindlichkeit geworden, die dem Patienten aber so peinlich ist, dass er sie nur über die Pollenallergie ausleben kann.

Mein Tipp: Feierabendtermine stark einschränken, Handy ab einer bestimmten Zeit ausschalten, falsche Freunde abschaffen, die nur anstrengen.

Pollenallergie als Hinweis auf unterdrückte Gefühle

Das Niesen und Tränen der Augen ist eine verzerrte Form des Weinens, der Betroffenheit – besonders dann, wenn Sie sofort versuchen, die Tränen zu trocknen.

Mein Tipp: Natürlich können Sie nicht im Handumdrehen lernen, zu weinen, aber vielleicht haben Sie die falschen Freunde, bei denen Sie sich nicht ausweinen können. Ich empfehle Ihnen dringend, an alte Trauer heran zu gehen. Schauen Sie auf Ihre Träume, sprechen Sie mit einem Therapeuten!

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Bildnachweis: beatuerk / stock.adobe.com

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