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Halbseitige Lähmung: Was sind die psychischen Ursachen?

Lesezeit: 2 Minuten Die halbseitige Lähmung heißt bei Ärzten Hemiparese oder Hemiplegie. Sie kann auch psychosomatisch verursacht werden und hat zwei große Themenbereiche. Erfahren Sie in diesem Artikel, warum Ihre Lähmung der Endpunkt einer langen Geschichte ist. Haben Sie Mut! Sie können noch heute mit den folgenden Anweisungen Ihr Leben ändern, um aus dieser Lähmung wieder heraus zu finden.

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Halbseitige Lähmung: Was sind die psychischen Ursachen?

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Begrabene Gefühle lähmen

Die Halbseitigkeit der Beschwerde lässt sich psychologisch so erklären:

1. Ein Teil von Ihnen sucht Hilfe, während der andere meint, "es schon alleine zu schaffen". Sie sind also hin- und hergerissen.

2. Sie sind eine hellwache Persönlichkeit, die Freude daran hat, sich mit anderen Menschen auszutauschen. Vielleicht sind Sie als Journalist tätig. Ihr kühler Geist steht aber im Widerspruch zu Bedürfnissen nach Zuneigung oder Trauer. Die Lähmung gibt Ihnen einen Hinweis, dass Sie jahrelang etwas beweinen wollten, es aber nicht zugelassen haben.

Lähmung bedeutet auch, sich nicht zu spüren. Das ist ähnlich wie bei einem Taubheitsgefühl. Ihr Körper benutzt die Lähmung als Signal, um Ihnen zu zeigen, dass Sie Ihren Willen nicht spüren können.

Tipp: Der erste Schritt ist, sich einzugestehen, dass Sie wirklich Hilfe brauchen. Der zweite ist, an Ihre Gefühle heran zu gehen. Lähmung hießt: "Ich will nichts spüren, komme was wolle!"

Es fehlt Ihnen im Moment an einem Stück Kontrolle über Ihr Leben. Ihr Körper war ehrlich und hat die dahinter liegenden Befürchtungen ausgedrückt. Sie fühlen sich seit einiger Zeit wie eine Kugel auf dem Billardtisch.

Doch wer stößt diese Kugel? Versuchen Sie herauszufinden, wer das ist und wie mächtig diese Person wirklich ist. Hat sie überhaupt keine Schwachstelle, die Sie ausnutzen könnten? Außerdem möchte ich Ihnen zum Heraufholen der Gefühle eine Lomi-Lomi-Massage empfehlen – eine seit Hunderten von Jahren erfolgreiche Methode zur Bereinigung gestauter Gefühle.

Gekränkter Stolz lähmt

Wir gehen zur Arbeit, weil wir stolz auf unser Können sind und zumindest hin und wieder gelobt werden wollen. Wir brauchen Aufmerksamkeit. Wir wollen auch unter den Kollegen etwas wert sein. Es soll auffallen wenn wir einmal krank sind. Wird uns dagegen ein neuer Mitarbeiter vorgeschaltet, der uns bevormundet oder am Ende weniger qualifiziert ist als wir selbst, dann ist es genug.

In manchen Fällen geschieht das absichtlich, um uns loszuwerden! Wir fühlen uns wie der Pascha eines Löwenrudels, der von einem Jüngeren vertrieben wird. Was machen wir? Wir schmollen. Schmollen wir zu lange, dann führt das geradewegs in die Lähmung.

Tipp: Sie sind in letzter Zeit zu kurz gekommen. Man hat Sie nicht gewürdigt, Ihnen das wohlverdiente Lob vorenthalten. Ihr Körper ist ehrlich und holt für Sie das heraus, was Ihnen gefehlt hat. Über die Beschwerden werden Ihre Mitmenschen wieder auf Sie aufmerksam.

Die Lähmung ist eine Art von Schmollen, von Beleidigtsein. Wer hat Sie gekränkt und gedemütigt durch arrogantes Verhalten? Können Sie mit diesem Menschen klären, was vorgefallen ist? Schmollen Sie nicht, sondern gehen Sie in die Offensive. Sie dürfen auch laut werden, damit Ihre Betroffenheit zum Ausdruck kommt. Ich wünsche Ihnen eine Wiederherstellung Ihrer Würde und alles Gute!

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