Haus & Garten Praxistipps

Grüne Grenzen: Ganz natürlich durch Hecken (Teil 2)

Lesezeit: < 1 Minute Hecken haben viele Gesichter; in der freien Landschaft gibt es die baumhohen, ausladenden, von mächtigen Großgehölzen durchsetzten. Das andere Extrem sind die niedrigen und schmalen Beeteinfassungen aus Buchsbaum.

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Grüne Grenzen: Ganz natürlich durch Hecken (Teil 2)

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Ob aus einer oder mehreren Pflanzenarten, geschnitten oder freiwachsend, laubabwerfend oder immergrün; alle Erscheinungsbilder sind bei Hecken möglich. Jahrhundertelang waren Hecken ein charakteristisches Strukturelement in der bäuerlichen Kulturlandschaft. Dabei wurde das Schnittgut für Gebrauchsgegenstände genutzt. Weißdornholz war gut für Heugabeln und Rechen.

Blüten und Früchte der Hecken dienten der Ernährung. Denken Sie nur an Holunderblüten und -beeren oder auch Haselnüsse. Durch Technisierung und Flurbereinigung wurden viele Hecken und damit Lebensräume vernichtet.

Der Wert von Hecken im Garten liegt in ihrer optischen und gestalterischen Bedeutung als Sichtschutz, Staubfilter, Windschutz, Klimaanlage und grüne Grenze sowie Nahrungsreservoir und Lebensraum für zahlreiche Tiere. In den begrenzten Abmessungen kann die Vielfalt einer Feldhecke natürlich nicht erreicht werden. Für viele Lebewesen wird aber bei entsprechender Auswahl ein Refugium geschaffen.

In der nächsten Folge geht es um Pflege und Grenzabstände bei Hecken.

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