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Grillen: Fisch und andere Leckerbissen aus dem Meer

Lesezeit: 2 Minuten Bratwurst, Steak und Hähnchenschenkel bekommen heiße Konkurrenz beim Grillen: Fisch und andere Leckerbissen aus dem Meer erobern den Grill. Sardinen mit Paprika, gefüllte Forellen, Brassen mit Zitrone, Rotbarben in Weinblättern, marinierte Lachsfilets, Garnelen - Zucchini - Spieße oder Riesengarnelen verheißen leichten Genuss.

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Grillen: Fisch und andere Leckerbissen aus dem Meer

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Zum Grillen den richtigen Fisch
Wenn Sie kleine oder mittelgroße Fische verwenden, ist die Zubereitung recht simpel. Sie werden einfach geschuppt, ausgenommen und auf den Rost gelegt. Aus großen Fischen lassen sich gut Filets oder Steaks schneiden. Kleinere Fischstücke oder Krabben können Sie mit Gemüse oder Obst zu leckeren Spießen kombinieren.

Das Gute zum Thema Fisch: Es gibt keine Fischart, die sich nicht zum Grillen eignet. Generell gilt: Je fettreicher und je festfleischiger der Fisch ist, umso besser lässt er sich grillen. Das Fleisch von Fischen und Meeresfrüchten ist besonders zart. Achten Sie deshalb darauf, dass es bei zu langer Grillzeit und zu hohen Temperaturen leicht dazu führen kann, dass der Fisch austrocknen und auseinanderfallen kann.

Fisch beim Grillen: So marinieren Sie richtig
Kennen Sie das auch? Der Fisch fällt beim Grillen auseinander. In der Hälfte aller Fälle, liegt es daran, dass sie falsch mariniert wurden. Zitronensaft oder Weißwein zerstören beim Garen das Eiweißgerüst vom Fisch. Dadurch wird sein Fleisch noch weicher und zerfällt.

Verwenden Sie deshalb statt der meist üblichen Marinaden aus Zitrone und Weißwein, eine Marinade aus Wacholderöl und Kräutern. Damit sich die Aromen gut im Fischfleisch verteilen können, schneiden Sie den Fisch auf jeder Seite zwei- bis dreimal fein ein. Seien Sie dabei aber zurückhaltend, je mehr der Fisch verletzt wird, umso größer ist die Gefahr, dass er zerfällt.

Tupfen oder streifen Sie kurz vor dem Grillen die Kräuter ab, damit sie nicht in die Kohle tropfen. Erst jetzt bitte das Fleisch salzen. Wenn Sie keine Zeit zum Marinieren haben, können Sie den Fisch auch spicken – zum Beispiel mit Kräutern oder Knoblauch.

Eine weitere Alternative: Sie brutzeln Ihren Fisch in einer köstlichen Hülle aus Bauchspeck, Spinat oder Weinblättern. Der Vorteil: die Hülle gibt dem Fleisch einen zusätzlichen Halt.

Fisch beim Grillen: Die ideale Marinade
Versuchen Sie doch einmal folgendes: Wacholderbeeren zerhacken oder zerdrücken und vorsichtig in Olivenöl anschwenken und mit kaltem Olivenöl aufgießen. Würzen Sie nach Belieben mit Dill, Petersilie, Salbei- und Lorbeerblatt sowie einer kleinen Zwiebel. Zitronenmelisse bringt eine fruchtige Komponente in diese Mischung.

Fisch beim Grillen: Der Tipp
Die Marinade muss mindestens zwei Tage ziehen. Abgedeckt und im Kühlschrank kann sie bis zu drei Monaten lang aufbewahrt werden.

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