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Graues, tristes Wetter: So lassen Sie sich nicht stressen

Lesezeit: 2 Minuten Wenn der Hochnebel wie ein Schleier wochenlang am Himmel hängt, fühlen sich viele Menschen nicht nur niedergeschlagen. Sie sind auch deutlich gestresster. Die fehlende Sonne macht die Psyche anfälliger gegen belastende Reize. Damit der Stress nicht gewinnt, sollten Sie selbst aktiv werden. Auch wenn Sie selbst das triste Wetter nicht ändern können.

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Graues, tristes Wetter: So lassen Sie sich nicht stressen

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Graues, tristes Wetter: So lassen Sie sich nicht stressen

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Schlechtes Wetter lässt unseren Stress spürbar werden

Dass viele Menschen in der dunklen Jahreszeit depressiver als im Sommer sind, ist längst erwiesen. Die fehlende Sonne und der daraus resultierende Mangel an Serotonin machen traurig. Zusätzlich bildet der Körper das „Schlafhormon“ Melatonin. Man fühlt sich müde und antriebslos.

Genau das führt zu Stress. Statt sich mit Elan seinen Aufgaben zu widmen, schleppt man sich von Pflicht zu Pflicht. Dinge, die man sonst mit links erledigt hat, werden zu Hürden und lassen die Stimmung weiter sinken. Fehler schleichen sich ein. Das ganze bekannte Stress-Szenario zeigt sich von seiner unangenehmen Seite.

Wer leidet besonders unter trübem Wetter?

Warum sich ein Mensch bei längeren Schlechtwetterperioden gestresster fühlt als ein anderer, ist nicht völlig geklärt. Sieht man sich die Zahlen derjenigen an, die bei solchen Witterungskonstellationen unter depressiven Verstimmungen leiden, so sind mehr Frauen, als Männer betroffen. Dies setzt sich möglicherweise auch im Stressempfinden fort.

Das können Sie selbst ändern, um sich besser zu fühlen

Gehen Sie an die Luft. Auch bei Wind und Wetter. Zum einen lässt selbst der verhangenste Wolkenhimmel immer noch so viel Licht durch, dass Ihre Serotonin-Produktion angekurbelt wird. Zum andern helfen die Wetterreize Ihrem Kreislauf auf die Sprünge. Das lässt Sie ausgeglichener und stabiler werden. Ihre Resistenz gegen Infektionen und auch gegen Stress steigt.

Wichtiger denn je: Achten Sie auf gesunde Ernährung. Holen Sie sich beispielsweise etwas Sonnenschein auf den Teller. Tropische Früchte, leckere Säfte oder ein Rezept, das Sie aus dem letzten Sommerurlaub mitgebracht haben, können die Stimmung heben. Ausgestattet mit Vitaminen für den Körper und dem Empfinden warmer Tage für die Seele, trotzen Sie den hiesigen Wetterunbillen deutlich leichter.

Schlafen Sie ausreichend. Kämpfen Sie auf keinen Fall gegen die Müdigkeit durch den reichlichen Melatoninspiegel an. Damit riskieren Sie Konzentrationsprobleme und noch mehr Stress. Machen Sie lieber aus der Not eine Tugend. Gehen Sie frühzeitig zu Bett und tanken Sie Schlaf. Im richtigen Wechsel mit Bewegung gestatten Sie Ihrem Körper in Balance zu kommen – die beste Voraussetzung für eine entspannte, stressfreie Zeit.

Bildnachweis: Demydenko Mykhailo / stock.adobe.com

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