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Göttliche Homöopathie: Schlangenmittel bei Eifersucht – Lachesis und Naja

Lesezeit: < 1 Minute Kennen Sie einen Menschen, der chronisch und grundlos eifersüchtig auf alles ist, was der Partner mit anderen teilt? Ist diese Person zudem geschwätzig und springt von einem Thema zum nächsten? Homöopathen werden in solchen Fällen aufmerksam, könnte es sich doch bei der Lösung des Falles um ein Schlangenmittel wie Lachesis oder Naja handeln.

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Göttliche Homöopathie: Schlangenmittel bei Eifersucht – Lachesis und Naja

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Eifersucht homöopathisch behandeln

Die Schlange als eines der symbolkräftigsten Tiere bietet uns mit ihrem Gift eines der potentesten, tiefgreifenden Heilmittel. So wie ihr Gift tödlich wirkt, vergiftet sich auch der Mensch durch Gedanken, Misstrauen, Eifersucht. Homöopathisch potenziert können die Schlangengifte von Lachesis, der Buschmeisterschlange und Naja, der Kobra, versöhnlich wirken und zum Heilstoff werden.

Lachesis bei linksseitigen Beschwerden

Peter Raba folgert in seinem Buch "Göttliche Homöopathie", das Sie über den Narayana-Verlag beziehen können, dass sich die Verkümmerung der weiblichen Intuition in der linken Körperhälfte widerspiegelt.

So kommt es bei Lachesis zu linksseitigen Beschwerden, wie Mandelentzündungen, Herzbeschwerden, Eierstockentzündungen, Venenleiden, neuralgischen und rheumatischen Beschwerden. Auch linksseitig verkümmerte Organe weisen den Weg zu diesem Heilmittel.

Fazit zu Lachesis und Naja

Eifersucht, Klatschsucht, Sucht nach Stimulantien wie Kaffee, Alkohol und Zigaretten – das alles sind Themen von homöopathischen Schlangenmitteln. Sie heilen auf tiefer Ebene Zustände von Depression, dem Gefühl nicht alleine sein zu können, Verletzungen der weiblichen Sexualität und der Sprache, als Ausdruck ihres Seins. 

Sie versuchen mit giftigen Redeschwallen zu verletzen und von sich abzulenken. Homöopathisch zubereitete Schlangengifte wie Lachesis und Naja gehören auch in den Wechseljahren zu den bewährten Helfern für Übergänge.

Mehr zur göttlichen Homöopathie lesen Sie unter Medorrhinum hilft bei Legasthenie.

Weitere Informationen zu den Schlangenmitteln in der Homöopathie finden Sie hier:

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