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Glücksgefühle durch Meditation

Lesezeit: 2 Minuten Kaum eine Zeitschrift oder ein Hochglanzmagazin, das noch nicht über die positiven Wirkungen der Meditation berichtet hätte. Und auch die wissenschaftlichen Studien, die wieder und wieder beweisen, wie sinnvoll Meditation ist, werden immer zahlreicher. Klar ist: Meditation verschafft Glücksgefühle

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Glücksgefühle durch Meditation

Glücksgefühle durch Meditation

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Glücksgefühle durch Meditation

Das regelmäßige Meditieren soll mehr Glücksgefühle erschaffen, den Geist beruhigen, inneren Frieden hervorrufen, die mentale Konzentration verbessern, heilend auf Depression und Stress wirken, Körper, Geist und Seele ausgleichen und sogar das Leben verlängern. Meditation ist also eines der besten Dinge, die Sie tun können, um Ihr Leben in vielen Bereichen zu verbessern.

Meditationspraxis

Eine ausgereifte Meditationspraxis würde das morgendliche und abendliche Meditieren für ca. 20 Minuten einschließen, und vielleicht noch einmal während des Tages. Um eine positive Wirkung zu erzielen, reichen aber auch einige wenige Minuten immer mal wieder aus, z. B. wenn der Alltag Sie zu fest im Griff hat und Sie diesen Griff gern etwas lösen möchten.

Welche Meditationsform sollten Sie wählen?

Meditationsformen gibt es viele, darunter auch einige ganz einfache Methoden, die Sie jederzeit „mal eben“ zwischenschieben können. Für den Anfang wählen Sie am besten eine Meditation, welche auf der Konzentration auf eine bestimmte Sache (z. B. eine Kerzenflamme, den Atem) oder einen Begriff (z. B. ein Begriff mit Bedeutung wie LIEBE oder auf einem Begriff ohne Bedeutung – einem Mantra) basiert.

Es gibt 3 Punkte für die Meditation:

1. Finden Sie einen Sitz.

Wählen Sie aus, wie und wo Sie gern sitzen möchten. Der Lotossitz ist nicht erforderlich. Sie können es sich z. B. auch im Schneidersitz auf dem Boden oder einem Sitzkissen bequem machen; oder Sie setzen sich auf einen Stuhl. Wichtig ist eine aufgerichtete Haltung. Liegen eignet sich nicht zum Meditieren (Einschlafgefahr).

2. Werden Sie ruhig und finden Sie Ihren Fokus.

Wenn Sie Ihren Sitz gefunden haben, werden Sie innerlich still. Lassen Sie alle Gedanken ausklingen. Richten Sie jetzt Ihren Fokus aus (z. B. auf die Atmung)

3. Halten Sie Ihren Fokus.

Bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit auf dem gewählten Fokus, z. B. Ihrer Atmung. Beobachten Sie, wie die Luft ein- und ausfließt, ohne diesen Rhythmus zu stören. Werden Sie innerlich ganz ruhig. Entspannen Sie sich mental und emotional. Lassen Sie einfach los. Erleben Sie sich hier in diesem Moment, in diesem Raum. Spüren Sie. Seien Sie einfach da, ohne etwas zu wollen, ohne etwas zu planen, ohne sich anzustrengen. Sie genießen einfach diesen Moment in der Stille

Wenn Sie in der Meditation nicht abschalten oder entspannen können

Wenn Sie Schwierigkeiten damit haben, ruhig zu werden, den Fokus zu halten oder einen tiefen Zustand von Entspannung zu erreichen, versuchen Sie es einmal mit einer geführten Meditations-CD oder einem Meditationskurs unter Anleitung.

Bildnachweis: YakobchukOlena / stock.adobe.com

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