Lebensberatung Praxistipps

Glück: Das Geben-und-Nehmen-Prinzip

Lesezeit: < 1 Minute In San Francisco entstand vor einiger Zeit der Brauch, als "nette anonyme Geste" auf den Mautbrücken hin und wieder die Gebühr für den nachfolgenden Wagen mitzubezahlen – als Einübung in spontanes Schenken, das ohne Gegenleistung oder Ausdruck von Dankbarkeit praktiziert wird. Hier konnte man in völliger Freiheit etwas geben. Niemand hatte einen darum gebeten oder verpflichtet.

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Glück: Das Geben-und-Nehmen-Prinzip

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Der kleine Brauch erinnert daran, wie schön es ist, freigebig zu sein und Liebe ohne Erwartung zu verschenken.

Es gibt Möglichkeiten, das auch bei uns umzusetzen:

  • Geben Sie Trinkgeld "amerikanisch": Lassen Sie es auf dem Tisch liegen – ohne den Dank der Bedienung erleben zu wollen.
  • Hinterlassen Sie im Hotelzimmer Trinkgeld für das Zimmermädchen, und zwar am Abreisetag. Dadurch spekulieren Sie nicht auf bevorzugte Behandlung während Ihrer Anwesenheit.
  • Lassen Sie im Supermarkt den Pfand-Euro im Einkaufswagen stecken. Erinnern Sie sich, wie Sie sich gefreut haben, als Sie dort einen Euro gefunden haben? Geben Sie diesen Euro bei Gelegenheit wieder "zurück".

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