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Gesundheit auf Reisen: Insektenschutzmittel richtig anwenden

Lesezeit: < 1 Minute Während einer Reise in warme Länder, aber auch in Deutschland werden im Sommer viele Menschen von Insekten geplagt. Die Kleintiere haben es auf unser Blut abgesehen. Insektenschutzmittel gibt es viele auf dem Markt. Was sollte man bei der Anwendung beachten?

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Gesundheit auf Reisen: Insektenschutzmittel richtig anwenden

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Welcher Insektenschutz ist der richtige?

Die Vielzahl der angebotenen Insektenschutzmittel ist kaum überschaubar. Welches Mittel ist gegen welches Insekt am besten wirksam? Vor dem Kauf sollten Sie deshalb klären, gegen welche Insekten der Insektenschutz eingesetzt werden soll.

Wenn Sie in den heimischen Wäldern unterwegs sind, benötigen Sie wahrscheinlich ein Mittel, das auch gegen Zecken wirksam ist. Sind Sie jedoch auf einer Urlaubsreise in einem tropischen Land, benötigen Sie meist ein Insektenschutzmittel, das auch gegen die Anopheles-Mücke, die Malaria übertragen kann, hilfreich ist.

Die Wirkung vieler Insektenschutzmittel beruht auf ihrem Geruch

Als Repellentien bezeichnet man Insektenschutzmittel, die verhindern sollen, dass sich Insekten auf der Haut niederlassen. Das Insekt nimmt den Geruch des Mittels wahr und lässt sich dadurch abschrecken. Durch die Repellentien werden die Insekten weder abgetötet noch geschädigt.

Lässt der Geruch nach, können sich die Insekten ungehindert auf der menschlichen Haut niederlassen. Deshalb müssen die Repellentien regelmäßig aufgetragen werden, damit der Insektenschutz gewährleistet ist. Die Wirkungsdauer des Mittels ist auf der Packung vermerkt. Geht man jedoch ins Wasser oder schwitzt man stark, kann die Wirkdauer entsprechend vermindert sein.

Achten Sie beim Kauf von Insektenschutzmitteln auf gute Qualität

Viele Insektenschutzmittel halten nicht, was auf der Verpackung angepriesen wird. Sie sind unzureichend wirksam oder sogar schädlich für den Anwender. Insektenschutzmittel sind als chemische Mittel, aber auch als sanftere ätherische Öle im Handel.

Die ätherischen Öle – zum Beispiel Lavendelöl oder Neemöl – haben in der Regel weniger Nebenwirkungen. Allerdings sollten sie bei Kleinkindern, Schwangeren und Allergikern nur mit Vorsicht angewendet werden. Die chemischen Keulen können Nebenwirkungen – wie zum Beispiel Hautreizungen – hervorrufen und Allergien auslösen.

Bildnachweis: glisic_albina / stock.adobe.com

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