Gesundheit Praxistipps

Gesundes Fastfood für unterwegs

Lesezeit: 2 Minuten Ob Mittagessen im Büro, Snack beim Shoppen oder unterwegs auf Reisen: Ernährung muss nicht teuer und ungesund sein. Welche Alternativen es zu Burger, Pizzen und Softdrinks gibt, die genauso einfach zu besorgen und oft sogar preiswerter sind, lesen Sie im folgenden Beitrag.

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Gesundes Fastfood für unterwegs

Gesundes Fastfood für unterwegs

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Wer viel unterwegs ist oder auswärts arbeitet, kennt das Problem: Irgendwann überfällt einen der Hunger und es muss schnell etwas her, was satt macht. In der Stadt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Essen zu versorgen. McDonald’s und Co. machen es möglich, doch vieles, was Schnellrestaurants anbieten, ist nicht gesund.

Nicht empfehlenswert: Burger, Döner und süße Getränke

Burger, Döner und Pizzen, Softdrinks und Milchshakes enthalten zu viel Fett und/oder Zucker. Fertiggerichte aus dem Supermarkt, die man sich in der Mikrowelle zubereiten kann, bestehen aus stark verarbeiteten Lebensmitteln und sind daher ebenfalls nicht empfehlenswert. Wie kann man sich in der Kürze der Frühstücks-, Mittags- oder Kaffeepause besser ernähren?

Einfach und schnell zu besorgen: gesundes Fastfood

Tatsächlich ist es genauso leicht, sich auch außer Haus gesunde und appetitliche Speisen zu besorgen. Das einfachste, gesunde Fastfood finden Sie in Obst, das Sie nicht großartig vorbereiten müssen, zum Beispiel Äpfel, Bananen, Birnen, Aprikosen, Pflaumen, Beeren und weitere Früchte der Saison.

Obst und Gemüse: Rohkost zum Genießen

Mögen Sie es lieber herzhaft, greifen Sie zu Gurken, Karotten, Tomaten, Stangensellerie und andere Gemüse, die man roh verspeisen kann. Einige Gemüseläden, Marktstände oder Supermärkte bieten auch fertige Salatmischungen an, die Sie allerdings ohne Fertigsoße kaufen sollten. Nehmen Sie sich lieber von Zuhause ein selbst zubereitetes Dressing mit oder kaufen Sie einen Joghurt oder Kräuterquark dazu, den Sie über den Salat geben können.

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Trockenobst, Nüsse, Kerne und Samen

Für den kleinen Hunger zwischendurch eignet sich Trockenobst, das jedoch ohne Zuckerzusatz und ungeschwefelt sein sollte, denn Schwefeldioxid gehört zu den Zusatzstoffen, die häufig Allergien und Unverträglichkeiten auslösen. Die Früchte sehen zwar ohne Schwefeldioxid nicht so appetitlich aus, sind jedoch gesünder und schmecken genauso gut.

Getrocknete Tomaten sind eine pikante Variante, sollten aber nur in Maßen wegen des hohen Salzgehalts verzehrt werden. Trockenobst und -gemüse finden Sie außer in Supermärkten auch in Drogerien.

Ergänzen können Sie Trockenobst oder Salate durch Nüsse und Kerne, die gesunde Fette enthalten und bereits in kleinen Mengen satt machen. Hervorzuheben sind vor allem Mandeln, deren Fette nicht komplett verdaut, sondern wieder ausgeschieden werden. Die restlichen Fette sind überwiegend ungesättigt und helfen sogar beim Abnehmen. Empfehlenswert sind außerdem Walnüsse, Cashew-Kerne, Paranüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Samen.

Schnelles Fastfood aus dem Milchregal

Je nach Vorliebe können Sie sich auch bei den Milchprodukten bedienen. Hier müssen Sie ebenfalls nichts zubereiten, sondern können Milch, Joghurt, Quark, Kefir und mehr direkt aus der Packung genießen. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst keine gezuckerten Produkte verwenden. Kombinieren Sie Ihren Quark zum Beispiel lieber mit ein paar Beeren oder anderen Obststückchen.

Praktisches Besteck für unterwegs

Extra Tipp: Führen Sie in Ihrer Tasche immer ein Campingbesteck und einen Plastikteller mit sich, damit Sie jederzeit Obst zerschneiden oder Quark anmischen können. Praktisch ist der sogenannte „Spork“, ein Besteckteil aus Kunststoff, das an der einen Seite einen Löffel besitzt, an der anderen eine Gabel und seitlich daran durch eine Schneidefläche ergänzt wird. Er ist äußerst stabil, in mehreren Farben erhältlich und passt in jede noch so kleine Tasche.

Bildnachweis: lassedesignen / stock.adobe.com

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