Gesundheit Praxistipps

Gesunde Essgewohnheiten entwickeln

Lesezeit: < 1 Minute Sich gesund zu ernähren ist eigentlich ganz einfach: Die meisten Kalorien sollten Sie durch pflanzliche Lebensmittel zu sich nehmen, wie Obst, Gemüse und Getreide. Der Rest sollte für die fettarmen tierischen Produkte reserviert sein. Mit den folgenden Tricks können Sie Ihre Essgewohnheiten auf einfache Weise umstellen, ohne auf Ihr Lieblingsgericht verzichten zu müssen.

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Gesunde Essgewohnheiten entwickeln

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Vorsicht, flüssige Kalorien!
20 % der täglichen Kalorien werden heutzutage schon über die Getränke aufgenommen. Einige dieser flüssigen Kalorien gelangen über gesunde Obstsäfte oder auch Milch in unseren Körper. Der Großteil der Kalorien wird jedoch über zuckerhaltige und/oder alkoholische Getränke transportiert, die kaum wichtige Nährstoffe enthalten.

Klein und fein!
Wenn Sie auf die richtige Menge bei Ihren Mahlzeiten achten, können Sie auch mal Ihr Lieblingsgericht auf den Speiseplan setzen. In Restaurants haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, sich entweder anstelle eines großen, mächtigen Hauptgerichts, eine leckere Vorspeise zu bestellen oder sich ein Hauptgericht mit Ihrem Partner zu teilen. Täglich Obst und Gemüse!
Es hört sich zunächst viel an, aber Sie sollten ca. 2,5 Tassen pro Tag an Gemüse und Obst  bei einer Aufnahme von insgesamt 2000 Kalorien zu sich nehmen. Eine Banane in der Frühstückspause, einen kleinen Salat als Beilage, einen Obstsalat am Nachmittag oder auch Gurke und Tomate zu einer gesunden Brotzeit – so nehmen Sie alle wichtigen Vitamine zu sich und haben genug Energie für einen anstrengenden Arbeitstag.

Welcome Vollkorn!
Mindestens die Hälfte der Getreideprodukte, die Sie essen, also ca. 30g, sollte aus Vollkorn sein. Das erreichen Sie beispielsweise schon durch eine Scheibe Brot am Abend oder eine halbe Tasse Naturreis zum Mittag.

Fett, aber nur gutes!
Beim Fett ist es recht einfach, schlechte gesättigte gegen gesunde ungesättigte Fettsäuren einzutauschen. Essen Sie zum Beispiel anstelle von Fleisch mehr Fisch und verwenden Sie beim Kochen keine Butter oder feste Margarine, sondern Raps- und Olivenöl, sonst nehmen Sie zusätzlich nur unnötige Kalorien zu sich.

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