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Gepflegte Haut ist saubere Haut – Tipps zur schonenden Hautreinigung

Lesezeit: 2 Minuten Der Schmutz in der Luft, der Talg der Haut und die abgestorbenen Schüppchen machen jeder Haut zu schaffen. Sie verkleben die Poren und führen zu Unreinheiten. Darum ist saubere Haut das A und O für einen zarten Teint. Mit unseren Tipps zur sanften Hautreinigung geht es ganz einfach.

2 min Lesezeit
Gepflegte Haut ist saubere Haut – Tipps zur schonenden Hautreinigung

Gepflegte Haut ist saubere Haut – Tipps zur schonenden Hautreinigung

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Die Hautreinigung im Gesicht funktioniert anders als am Rest des Körpers

Ob unter der Dusche oder in der Badewanne: Zum Reinigen der Körperhaut genügt ein mildes Duschgel oder eine ph-neutrale Seife. Wer darüber hinaus etwas tun möchte, kann zu einem Sisalhandschuh oder einem Luffaschwamm greifen.

Damit rubbelt man abgestorbene Hautzellen ab und erreicht durch die vermehrte Durchblutung ein schönes, feinporiges Hautbild. Anders ist es bei der zarten Gesichtshaut. Dort wären diese Mittel viel zu stark. Hier sollten Sie auf alle Fälle behutsamer vorgehen.

Waschgel, Reinigungsmilch, Gesichtswasser: Was passt für Ihre Haut?

So wie Sie bei Ihren Pflegeprodukten auf die speziellen Bedürfnisse Ihrer Haut achten, sollten Sie auch die reinigenden Mittel speziell auf Ihren Hauttyp abstimmen. Was für trockene Haut prima geeignet ist, mag bei einem eher talgigen Teint nicht ausreichen.

Waschgel ist ideal zur Hautreinigung bei fettender Haut

Wenn Sie zu fettiger Haut neigen, ist ein Waschgel genau das Richtige für Sie. Es wird in der Hand mit Wasser aufgeschäumt und dann im Gesicht verteilt. Danach waschen Sie es mit viel Wasser wieder ab. Achten Sie darauf, dass Ihr Waschgel ph-neutral ist, damit der Säureschutzmantel der Haut nicht angegriffen wird.

Wer zu Unreinheiten neigt, kann antibakteriell wirksame Waschgels nutzen. Nach dem Reinigen der Haut mit einem solchen Gel sollte unbedingt eine Pflegecreme aufgetragen werden. Zwar sind die waschaktiven Substanzen nicht mehr so stark wie früher, Waschgels trocknen die Haut dennoch mehr aus, als andere Reiniger.

Reinigungsmilch säubert und pflegt in einem

Egal ob normale, empfindliche oder Mischhaut, eine Reinigungsmilch ist bei diesen Hauttypen gut geeignet. Sie wirkt sanft und löst neben Fett auch die Reste von Make-up. Gerade an den Augen ist die Reinigungsmilch wunderbar zum Entfernen der Schminke geeignet. Das besondere an diesen Produkten ist, dass sie neben reinigenden, auch pflegende Substanzen enthalten. Damit sorgen Sie für einen sofortigen Schutz Ihrer Haut.

Die Reinigungsmilch tragen Sie entweder mit sauberen Händen oder Wattepads auf. Mit einem Kosmetiktuch nehmen Sie das Mittel wieder von der Haut ab. Was noch auf der Haut verblieben ist, waschen Sie am besten unter fließendem Wasser ab.

Für die Hautreinigung von reiferer oder sehr empfindlicher Haut gibt es Reinigungscremes. Diese sind noch reichhaltiger in ihren Pflegeanteilen.

Gesichtswasser für den erfrischenden Abschluss

Nach der porentiefen Hautreinigung sollten Sie sich noch Gesichtswasser gönnen. Dieses Produkt gibt es antibakteriell, adstringierend – also zusammenziehend – oder mit verschiedenen pflanzlichen Zusatzstoffen. Es verhilft Ihrer Haut dazu, den Säuremantel wiederherzustellen und entfernt die allerletzten Schmutz- oder Talgreste.

Bitte beachten Sie, dass alkoholhaltiges Gesichtswasser austrocknet und darum nur bei sehr fettiger, zu Unreinheiten neigender Haut verwendet werden sollte. Für die Anwendung benetzen Sie einen Wattebausch oder ein Pad mit der Flüssigkeit. Es soll feucht sein, ohne zu tropfen. Reiben Sie damit Gesicht und Hals ab. Ein Abwaschen ist nicht erforderlich. Bringen Sie danach Ihre gewohnten Pflegemittel auf.

Eine gründliche Hautreinigung verhilft Ihnen zu einem zarten Teint

Seien Sie darum konsequent bei Ihrer Haut. Entfernen Sie Ihr Make-up in jedem Fall jeden Abend bevor Sie schlafen gehen. Benutzen Sie für das Abtrocknen Ihres Gesichtes ein extra Handtuch. Das verhindert weitestgehend, dass Sie mit Keimen, die vom Händewaschen in den Tüchern verbleiben, in Berührung kommen.

Bildnachweis: Maridav / stock.adobe.com

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