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Gelenkschmerzen mit Teufelskralle behandeln

Lesezeit: < 1 Minute Rückenschmerzen, Bewegungsschmerzen, Rheuma und Schmerzen in den Gelenken, so sieht der Alltag vieler älterer Menschen aus. Schmerzmittel bekämpfen lediglich die Symptome. Eine Wurzel aus Afrika – die Teufelskralle – bekämpft das Problem direkt "an der Wurzel". Lesen Sie in diesem Artikel, wie Ihnen Harpagophytum – so wird die Teufelskralle auch genannt – gegen Ihre Beschwerden hilft.

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Gelenkschmerzen mit Teufelskralle behandeln

Gelenkschmerzen mit Teufelskralle behandeln

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Die Teufelskralle wird in Südafrika schon seit Jahrhunderten eingesetzt

Was die afrikanischen Medizinmänner schon lange wissen, konnte die moderne Wissenschaft eindeutig belegen: Die Wirkstoffe der Teufelskralle haben eine entzündungshemmende, abschwellende und schmerzstillende Wirkung. Die Wurzeln der Teufelskralle enthalten als Hauptwirkstoff Harpagosid. Wissenschaftlich nachgewiesenen wurde, dass Harpagophytum gegen degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, rheumatische Beschwerden und Verdauungsproblemen hilft.

So stellen Sie einen wirkungsvollen Teufelskrallen-Tee her:

  • Geben Sie einen Teelöffel (ca. 4,5 Gramm) zerkleinerte Harpagophytum-Wurzel in eine Kanne oder große Tasse.
  • Überbrühen Sie die Teufelskrallewurzel mit etwa 300 ml kochendem Wasser.
  • Lassen Sie den Aufguss etwa 8 Stunden lang abgedeckt stehen.
  • Sieben Sie dann ab und trinken Sie den Tee am besten in drei Portionen verteilt über den Tag.
  • Da der Tee bitter schmeckt, können Sie ihn mit Honig oder eventuell mit Zucker süßen.

Am sinnvollsten ist die Zubereitung des Tees am Abend, damit Sie ihn über den nächsten Tag trinken können. Der Tee muss lange ziehen, damit möglichst viele Wirkstoffe aus der harten Wurzel gelöst werden können. Als Alternative zum frischen Teeaufguss können Sie auch Filterbeutel mit Harpagophytum verwenden.

Wann dürfen Sie Teufelskralle nicht einnehmen?

  • wenn Sie an Magengeschwüren leiden
  • wenn Sie ein Zwölffingerdarmgeschwür haben
  • wenn Sie Gallensteine haben

Als Alternative zum bitter schmeckenden Teufelskralletee gibt es auch Fertigarzneimittel mit Harpagophytumextrakt in Tablettenform, als Kapseln oder auch als Tropfen, Tinkturen oder Tonikum. Zum Einreiben an den schmerzenden Stellen stehen Teufelskralle Salben oder Teufelskralle Gele zur Verfügung.

Bildnachweis: Picture-Factory / stock.adobe.com

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