Gesundheit Praxistipps

Gedächtnisübungen für ein fittes Gehirn im Alter

Lesezeit: 2 Minuten Während des Lebens und dem damit verbundenen Alterungsprozess ist es normal, dass auch am menschlichen Körper Verschleißerscheinungen auftreten. Ganz besonders betroffen davon ist das Gehirn, da dieses ständig in Betrieb ist. Hier zeigen sich solche Verschleißerscheinungen meistens dadurch, dass man vergesslicher wird oder bei anspruchsvollen Aufgabenstellungen länger braucht.

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Gedächtnisübungen für ein fittes Gehirn im Alter

Gedächtnisübungen für ein fittes Gehirn im Alter

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Mit verschiedenen Gedächnisübungen den Kopf fit halten

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kopf etwas zu tun hat, und beschäftigen Sie ihn. Es stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, wie man sein Gehirn trainieren kann. Ein paar Beispiele finden Sie hier:

  • Lesen Sie Zeitung
  • Führen Sie Gespräche über das tägliche Geschehen
  • Halten Sie sich einfach auf dem Laufenden, was Ihr Umfeld betrifft
  • Reden Sie abends nach der Arbeit über Ihren Tagesablauf
  • Machen Sie Kreuzworträtsel oder Sudoku
  • Spielen Sie Memory
  • Spielen Sie einfache Konzentrationsspiele, bei denen Sie sich etwas merken müssen

Verschiedene Menschen gehen davon aus, dass man das Gehirn schont, indem man es wenig anstrengt. Genau das Gegenteil ist der Fall ist. Das Gehirn will bemüht werden und zeigt Ihnen auch mit seiner Leistung seine Dankbarkeit für Ihre Bemühungen.

Gehirnleistung reduziert sich unterschiedlich

Wie beinahe alles im Leben, verläuft auch die Reduzierung der Gedächtnisleistung nicht bei jedem Menschen gleich. Einen großen Anteil an der Leistung des Gehirns trägt beispielsweise die berufliche Beanspruchung der grauen Zellen. So ist nachvollziehbar, dass bei einigen Arbeiten das Gehirn deutlich höher beansprucht wird als bei einem Mitarbeiter, der jeden Tag über etliche Jahre monoton seine Arbeit am Fließband verrichtet.

Allein ein solcher Unterschied macht deutlich, dass bei diesem Beispiel der Fließbandarbeiter vermutlich früher mit der Unterstützung seines Gehirns zur Erhaltung der Fitness beginnen müsste. Dies ergibt sich einfach aus dem Berufsbild. Darüber hinaus tragen natürlich auch noch biologische Umstände zum unterschiedlichen Verlauf des Alterungsprozess bei, die man nur schwer beeinflussen kann.

Kein Grund zur Panik, wenn man mal etwas vergisst

Es besteht kein Grund zur Panik, wenn man mal etwas vergisst. Wenn man nun eben beim Einkaufen mal die Zeitung vergessen hat, oder das Handy noch zu Hause auf der Kommode klingelt anstatt in der eigenen Hosentasche, dann ist das kein Grund zur Beunruhigung, sondern ein ganz normaler Vorgang und zählt auch nicht zwingend zum Alterungsprozess.

Es kann auch ganz einfach als alltägliche „Dusseligkeit“ betrachtet werden und damit würden Sie auch nicht alleine dastehen. Sie ist auch nicht unbedingt Frage des Alters, auch in jungen Jahren lassen wir hin und wieder etwas liegen und müssen manche Wege sinnlos zweimal gehen.

Bildnachweis: jd-photodesign / stock.adobe.com

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