Homöopathie Praxistipps

Geburtsvorbereitung: Homöopathie vor der Geburt

Lesezeit: 1 Minute Eine homöopathische Geburtsvorbereitung kann eine Geburt erleichtern und deren Folgen lindern. So wird Homöopathie z. B. zur natürlichen Geburtseinleitung, zur Verstärkung von Wehen, zur Linderung von Schmerzen oder bei starken nachgeburtlichen Blutungen verwendet. Homöopathische Mittel können, wenn sie richtig angewendet werden, sowohl der Mutter als auch dem Baby helfen, diesen so schwierigen Prozess leichter durchzumachen.

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Geburtsvorbereitung: Homöopathie vor der Geburt

Geburtsvorbereitung: Homöopathie vor der Geburt

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Homöopathische Geburtsvorbereitung

Bewährte Indikationen machen die Mittelwahl in manchen Fällen zwar leichter, trotzdem sollten homöopathische Mittel vor und nach der Geburt nur in Absprache mit der betreuenden Hebamme oder der behandelnden HomöopathIn eingenommen werden. Während der Geburt wird es in den meisten Fällen ebenfalls die Hebamme sein, die über die Gabe eines homöopathischen Mittels entscheidet.

Die Homöopathie hält einige bewährte Mittel zur Vorbereitung oder auch Einleitung einer Geburt bereit. Doch Vorsicht! Die Mittel wirken oft sehr deutlich und schnell. Wer also plant, ein geburtseinleitendes Mittel zu nehmen, sollte sich dessen sehr sicher sein und in keinem Fall vor dem errechneten Geburtstermin damit herumexperimentieren!

Arnika – Ein homöopathisches Mittel zur Vorbereitung auf die Geburtsverletzungen

Arnika ist ein Mittel, das vorbeugend kurz vor der Geburt eingenommen werden kann (C 200). Zusätzlich wird es nach der Geburt erneut eingenommen. Es fördert die Heilung von Wunden, Muskelkater und Blutergüssen. Es hilft dabei, dass Geburtsverletzungen am Beckenboden schneller abheilen und beugt zu starken Blutungen vor. Zudem nimmt es auch Angst vor der Geburt.

Pulsatilla – Ein homöopathisches Mittel für die späte Schwangerschaft

In verschiedenen Internetforen wird Schwangeren geraten, Pulsatilla zur Geburtsvorbereitung zu nehmen. Von einer generellen Einnahme zu diesem Zweck möchte ich abraten. Nur wenn die Frau auch ein Pulsatilla-Bild zeigt, wird das Mittel auch die Geburt erleichtern bzw. voranbringen.

Die Pulsatilla Frau hat sich in der Schwangerschaft sehr wohl gefühlt und ist aufgeblüht. Sie ist zum Ende der Schwangerschaft sehr weinerlich, hat Stimmungsschwankungen und nichts ist ihr recht. Sie möchte das Kind eigentlich noch nicht loslassen und so kommt es oft zu einer Terminüberschreitung. Dieser Zustand ist in der späten Schwangerschaft relativ häufig anzufinden. Hier kann Pulsatilla helfen, die Wogen zu glätten und dem Baby den Weg zu ebnen, damit es bald kommen möchte.

Bildnachweis: Vasyl / stock.adobe.com

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