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Gamescom: Die weltweit größte Messe für PC- und Videospiele

Lesezeit: 2 Minuten Einmal im Jahr öffnet in Köln die Gamescom ihre Tore. Hier zeigen alle namhaften Spielepublisher und Hersteller von PCs und Konsolen, mit welchen Neuigkeiten Spieler in den kommenden Jahren rechnen können. Dabei kann die Koelnmesse mit stetig hohen Besucherzahlen punkten. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen wie die Gamescom entstanden ist und warum sich ein Messebesuch für Spieler unbedingt lohnt.

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Gamescom: Die weltweit größte Messe für PC- und Videospiele

Gamescom: Die weltweit größte Messe für PC- und Videospiele

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Computer- und Videospiele sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Waren früher hauptsächlich junge Männer Zielgruppe der Branche, wurde der Kreis der Spieleinteressierten deutlich erweitert. Neben Baller- und Rennspielen für die so genannten Core-Gamer, bestimmen heute auch einfache mobile Spiele oder Casual Games den Markt. Angesprochen werden so auch verstärkt Frauen.

Außerdem wurde durch die Bewegungssteuerung, wie Sie Nintendo mit den Konsolen Wii und Wii U, Sony mit Move für die Playstation und Microsoft Kinect präsentiert, die für viele zu komplizierte Bedienung von Spielen über den Controller überflüssig.

So ist die Gamescom entstanden

Ihre Wurzeln hat die Gamescom in Leipzig. Hier wurde zwischen 2002 und 2008 einmal pro Jahr die Games Convention veranstaltet. Im Jahr 2009 folgte dann der Wechsel nach Köln, wo die Messe bis heute einmal jährlich unter dem neuen Namen Gamescom ihre Tore öffnet. Ideeller Träger beider Veranstaltungen ist der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU).

Ebenfalls gemein ist beiden Messen, dass Sie das Geschehen in einen Publikumsbereich und einen Fachbesucherbereich aufteilen. Im Publikumsbereich probieren Endkunden die neuesten Spiele aus, während der Fachbesucherbereich dem Handel und der Presse vorbehalten ist.

Die Gamescom als weltweit größte Spiele-Show

Gemessen an der Besucherzahl und der Ausstellungsfläche ist die Gamescom die größte Videospielmesse der Welt. Konkurrenz zeichnet sich lediglich den USA ab, wo einmal im Jahr die Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles Ihre Tore öffnet. Im Gegensatz zur Gamescom wird in Kalifornien aber nur Fachbesucher und der Presse Einlass gewährt.

Schaut man auf die Besucherzahlen, lohnt sich der Messebesuch bei der Gamescom. Schon bei der ersten Veranstaltung im Jahr 2009 strömten über 245.000 Besucher in die Messehallen der Domstadt. In den letzten Jahren waren die Tickets schon im Vorfeld der Veranstaltung, bei Besucherzahlen von 335.000 bzw. 340.000, restlos ausverkauft.

Zur Messezeit wird ganz Köln in das Geschehen einbezogen, denn die Stadt veranstaltet das Gamescom Festival, bei dem viele namhafte Bands auftreten. Außerdem ist die Gamescom Austragungsort von internationalen E-Sport-Turnieren.

Bildnachweis: euregiocontent / stock.adobe.com

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