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Fünf gesunde Lebensmittel für das Menü Ihrer Kinder

Lesezeit: 2 Minuten Ein guter und ausgewogener Ernährungsplan fördert das Lernen und die Konzentration der Kinder und sorgt für eine gesunde Entwicklung. Hier finden Sie fünf gesunde Lebensmittel, die für eine ausgewogene Ernährung empfohlen werden und Informationen über deren nützlichen Beitrag zur Gesundheit der Kinder.

2 min Lesezeit
Fünf gesunde Lebensmittel für das Menü Ihrer Kinder

Fünf gesunde Lebensmittel für das Menü Ihrer Kinder

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Wahrscheinlich haben sich alle Eltern schon mal gefragt, was eine ausgewogene Ernährung für Kinder enthalten soll? Wir stellen Ihnen fünf gesunde Lebensmittel vor, die Sie in den Speiseplan Ihrer Kinder aufnehmen können.

1. Joghurt

Joghurtkonsum wirkt sich positiv auf die Gesundheit Ihres Kindes aus und sollte in keinem ausgewogenen Ernährungsplan fehlen. Ernährungsberater empfehlen es für das Menü Ihres Kindes wegen des hohen Gehalts an Proteinen, Calcium und Probiotika. Bei den letzteren geht es um sogenannte „gute“ Bakterien, die in unserem Darm leben und ihn beschützen. Achtung aber: Vermeiden Sie zuckerhaltige Joghurts. Diese enthalten Süßungsmittel, die oft einen niedrigeren Gehalt an Protein und Probiotika haben.

Die besten Joghurt-Sorten sind auch die einfachsten: Wählen Sie einfache, fettfreie und fettarme Joghurts oder den griechischen Joghurt. Suchen Sie auf dem Etikett nach „lebenden und aktiven Kulturen“, um sicherzustellen, dass der Joghurt viele nützliche Bakterien enthält.

2. Lachs

Von allen Fischarten hat der Lachs den besten Ruf und gehört damit zu den gesunden Lebensmitteln für Kinder. Von manchen auch als Ernährungswunder betrachtet, enthält der Lachs eine große Menge an Protein, Vitaminen und Mineralien (einschließlich Kalium, Selen und Vitamin B12), sowie einen bedeutenden Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, weswegen er als so nützlich für die Gesundheit betrachtet wird.

Lachs soll auch bei der Entwicklung des kindlichen Gehirns helfen. Sein Verzehr während der Schwangerschaft und des Stillens kann die Lernfähigkeit der Kinder fördern. Er hilft auch Kindern im Vorschulalter bei der Prävention von ADHS und kann sogar Schulleistungen steigern.

3. Avocado

Die Avocado ist eine der fettreichsten Früchte: Eine 150 g rohe Avocado enthält 15 g einfach ungesättigte Fettsäuren. Doch müssen Sie sich vor dem Wort „Fett“ nicht erschrecken, es geht hier um „gute“ Fette, die sich positiv auf den Körper Ihrer Kinder auswirken werden. Eine Vorstudie zeigte, dass ein hoher Avocado-Konsum den Cholesterinspiegel im Blut erniedrigt. Vielmehr ist Avocado reich an Vitamin K, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B 6.

Leider finden viele den Geschmack etwas schwer erträglich – dazu kann man die Frucht in verschiedenen Kombinationen in einem Salat oder einem Smoothie servieren.

4. Mango

Mango macht Kinder froh – und Erwachsene ebenso. Aber noch wichtiger: Mango ist auch sehr gesund! 160 g Mango enthalten 25 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin A, welches ein gutes Sehvermögen fördert und trockene Augen vermeidet. Ihre Enzyme helfen bei dem Abbau von Protein und die Fasern der Mango erleichtern die Verdauung und Ausscheidung.

Die großzügigen Mengen an Vitamin C und A sorgen auch für ein gesundes und starkes Immunsystem. Anders gesagt, das ideale Lebensmittel: schmackhaft und gesund!

5. Vollkornbrot und Müsli

Wahrscheinlich haben Sie schon oft gehört, dass Vollkornbrot und Müsli besser als Weißmehlprodukte sind. Hier ist der Grund: Laut Studien reduzieren Vollkornprodukte das Risiko vieler chronischer Erkrankungen. Vollkornprodukte enthalten nützliche Nährstoffen wie Eiweiß, Ballaststoffe, B-Vitamine, Antioxidantien und Spurenelemente (Eisen, Zink, Kupfer und Magnesium) und verbessern auch die Darmgesundheit, indem sie das Wachstum von gesunden Bakterien im Dickdarm fördern.

Suchen Sie also nach „Vollkorn“ als erste Zutat auf den Lebensmittel-Etiketten und sorgen Sie dafür, dass mindestens die Hälfte Ihrer Kornportionen Vollkorn ist. Die empfohlene Getreideannahme liegt bei etwa 200 g pro Tag für Kinder von 14 bis 18 Jahren.

Bildnachweis: Oksana Kuzmina / stock.adobe.com

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