Homöopathie Praxistipps

Frühentwickler: die Top 4 der homöopathischen Mittel

Lesezeit: 2 Minuten Wenn das eigene Kind schon mit 9 Monaten laufen lernt und sehr früh spricht, freuen sich die Eltern natürlich. Diese frühe Entwicklung kann aber auch mit einem emotionalen oder körperlichen Ungleichgewicht einhergehen und gibt in jedem Fall einen guten Hinweis auf homöopathische Mittel – welche, das erfahren Sie hier.

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Frühentwickler: die Top 4 der homöopathischen Mittel

Lesezeit: 2 Minuten

Eine frühzeitige Entwicklung ist zunächst einmal sehr erfreulich. Das Kind lernt schneller laufen, sprechen und kann vielleicht mit 4 Jahren schon lesen oder schreiben. Manchmal geht dies aber auch mit einem körperlichen oder emotionalen Ungleichgewicht einher: Das Kind ist oft krank oder hat psychische Probleme.

Denn die emotionale Entwicklung wird von Lehrern, Erziehern und Eltern manchmal überschätzt. Weil es so reif wirkt, wird dem Kind manchmal mehr Verantwortung zugemutet, als es tragen kann. Der Grund warum solche Kinder in die Praxis kommen, ist meist eine körperliche Beschwerde oder Krankheit, die ganz unterschiedlich sein kann.

Ein homöopathisches Mittel wird aus einem schlauen Kind niemals ein dummes machen!

Ganz im Gegenteil: ein gutes homöopathisches Mittel hilft uns, unsere Talente zu unserem eigenen Wohl und zu dem anderer einzusetzen und dabei Ausgeglichenheit und Wohlbefinden zu erlangen. 

Mercurius – der wilde Frühentwickler

Mercurius-Kinder sind sehr lebhaft, laut, wild. Sie sind gerne der Kopf einer kleinen Bande und zu allen Schandtaten bereit. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich, scheint ihr Motto zu sein. Und so haben Sie im Falle von Ungerechtigkeiten vielleicht das Gefühl, die ganze Welt sei gegen sie. Körperlich fällt starker Schweiß, Speichelfluss und schlechter Atem auf.

Carcinosinum – der angepasste Frühentwickler

Carcinosinum-Kinder wirken oft sehr brav, zu angepasst und folgsam. Nur als kleine Kinder können sie ähnlich wild, laut und wütend wie Mercur sein. Diese Kinder sind sehr begabt und wirken "kopflastig". Sie lieben Musik, Reisen und Gewitter oder tanzen gerne. In der Vorgeschichte gibt es vielleicht ein Pfeiffersches Drüsenfieber und in der Regel viele Impfungen bzw. keine Kinderkrankheiten. Tritt häufig Krebs in der Familie aus, ist dies ein weiterer guter Hinweis auf Carcinosin.

Lycopodium – der aufschneiderische Frühentwickler

Lycopodium-Kinder haben an sich kein gutes Selbstbewusstsein, sie würden am liebsten im Fußboden verschwinden vor allem, wenn sie vor anderen etwas vortragen sollen. Dies machen sie manchmal mit einer aufgeblasenen, prahlerischen Art wett. Sie sind sehr intelligent und wollen auch im Sport die Besten sein. Nach außen hin sind sie oft liebenswürdig, zu Hause aber kleine Diktatoren. Sie haben oft mit Blähungen zu kämpfen.

Phosphorus – der strahlende Frühentwickler

Phosphor-Kinder sind zu jedermann freundlich. Sie strahlen über das ganze Gesicht und haben viele Freunde. Dies ist ihnen auch sehr wichtig. Sie wirken aktive, aufgeweckt und quirlig. Im Dunkeln können Phosphor-Kinder große Angst haben, sie sind auch nicht gerne alleine.

Im Gegensatz zu Carcinosin-Kindern, die auch freundlich sind, haben sie Angst vor Gewittern. Sie haben oft Probleme mit den Bronchien: häufige Bronchitis und Lungenentzündungen sind typisch. Und ein auffallend großer Durst, den sie am liebsten mit kaltem Wasser oder kalter Limo löschen.

Fazit: Natürlich gibt es noch einige andere homöopathische Mittel für Frühentwickler. Hier kann ich nur ein paar klassische Typen skizzieren. Eine Behandlung bei einem/einer geschulten HomöopathIn ist in jedem Fall ratsam.

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