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Forschung: Laufen hält die Zellen jung

Lesezeit: < 1 Minute Wer sich viel bewegt und regelmäßig Sport treibt, hält nicht nur sich, sondern auch sein Erbgut in Form. Man muss niemandem mehr erklären, dass Sport gesund ist und den Körper in Form hält. Wie die Bild der Wissenschaft berichtet, haben Forscher des Londonder King's College herausgefunden, dass regelmäßig Sport und Bewegung das Altern der eigenen Körperzellen hinauszögert.

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Forschung: Laufen hält die Zellen jung

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Untersucht wurde das Erbgut von 1.200 eineiigen Zwillingen, die im Durchschnitt 49 Jahre alt waren. Die Forscher um Lynn Cherkas haben beim Erbgut der Zwillinge große Unterschiede festgestellt, je nachdem wie körperlich aktiv die Geschwister waren.

Beispielsweise waren die Endstücke der Chromosomen, die so genannten Telomere, bei den sportlich aktiveren Zwillingen um rund 200 DNA-Bausteine (Basenpaare) länger als bei den Bewegungsmuffeln, obwohl beide Zwillinge genetisch identisch sind.

Sportler altern langsamer
Im Labor haben die Molekularbiologen beobachtet, wie sich die DNA frühzeitig zurückbildet. Dazu untersuchten sie die Länge der Telomere. Bei der Zellteilung verkürzen sich die Endstücke um rund 20 Basenpaare. Das war bei dem sportlichen Zwilling nicht der Fall.

Bei ihnen nutzte sich der Molekül-Abschnitt also langsamer ab. Für die Forscher bedeutet das, dass sportliche Menschen vor vorschnellem Altern besser geschützt sind als Nicht-Sportler. Darüber hinaus sind fitte Menschen für die Wissenschaftler weniger anfällig für Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten.

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