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Forschung: Hoher Blutdruck kann „Kopfsache“ sein

Lesezeit: < 1 Minute Hoher Blutdruck kann mehrere Ursachen haben. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass auch das Gehirn beteiligt sein kann. Schon früher ist es den Forschern gelungen, durch die Stimulation bestimmter Hirnregionen den Blutdruck zu erhöhen oder zu senken. Woran dies aber lag, war bisher ungeklärt.

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Forschung: Hoher Blutdruck kann „Kopfsache“ sein

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Wissenschaftlern der Universität Bristol ist es nun gelungen, ein Protein zu isolieren, das den Blutfluss behindert, indem es weiße Blutkörperchen bindet. So kann das so genannte Protein JAM-1 zu Entzündungen und einer schlechten Gehirndurchblutung führen. Ereignisse, die den Blutdruck steigen lassen können.
Aus Tierversuchen wissen die Forscher genau, dass JAM-1 mit erhöhtem Blutdruck in Zusammenhang gebracht werden kann. Sie wollen nun herausfinden, welche Entzündungen das Protein in den Gefäßen verursacht, die letztendlich für den hohen Blutdruck verantwortlich sind. Erst dann ist eine Entwicklung möglich. Sie könnte endlich all den Patienten helfen, die heute nicht auf die üblichen Bluthochdruck-Medikamente ansprechen.

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