Gesundheit Praxistipps

Flüssigkeitsbilanz: Kaffee und Tee gehören dazu

Lesezeit: 1 Minute Laut der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Bad Aachen gehören auch Kaffee und Tee in die Flüssigkeitsbilanz, betont Ines Drewe, Diplom-Oecotrophologin. Dennoch sollten wegen des Koffeingehaltes nur 3 bis 5 Tassen täglich getrunken werden.

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Als Richtlinie gilt, dass genauso viel getrunken werden sollte, wie ausgeschieden wird. Werden harntreibende Getränke getrunken, ist zusätzlich Mineralwasser wichtig, um die vermehrte Wasserausscheidung (Diurese) auszugleichen. Im Übrigen fördern neben Kaffee und Tee auch Limonaden, Eistee und Säfte leicht die Diurese.

Der Flüssigkeitsbedarf ist von vielen äußeren und inneren Faktoren abhängig und kann somit individuell sehr stark schwanken. So spielen, neben der umgebenden Temperatur auch Luftfeuchtigkeit, Schwitzen, Fieber oder körperliche Aktivität eine wichtige Rolle. Es sollte eine tägliche Trinkmenge von 2 bis 2,5 Litern angestrebt werden, da der tägliche Wasserumsatz eines normalgewichtigen Erwachsenen auch in dieser Höhe liegt. Personen, deren Durstgefühl nur schwach ausgeprägt zu sein scheint, sollten sich stets Getränke bereitstellen.

Bildnachweis: Andrey Cherkasov / stock.adobe.com

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