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Fitness-Tipp: Berücksichtigen Sie den „Faktor P“

Lesezeit: 2 Minuten Viele Menschen geben alle möglichen Gründe an, warum sie nicht regelmäßig trainieren können, vor allem Zeitmangel. Der wahre Grund ist aber häufig ein anderer, meint der Wissenschaftler William P. Morgan: Sie wollen nicht sinn- und ziellos auf einem Standfahrrad strampeln, während zu Hause die Arbeit, die Kinder und sonstige Aufgaben warten.

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Fitness-Tipp: Berücksichtigen Sie den „Faktor P“

Lesezeit: 2 Minuten
Seine Theorie lautet entsprechend auch: Die meisten Menschen bleiben langfristig nur dann in Bewegung, wenn sie einen direkten Zweck (P = purpose = Zweck) damit verbinden können. Wie beispielsweise:

–  Walking, weil der Hund Gassi gehen muss;
–  mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren;
–  in der Mittagspause einen strammen Spaziergang zum Supermarkt oder in die Stadt machen, um einzukaufen.

Übrigens: Der "Faktor P" kommt aber auch bei Sportarten wie Badminton oder Tennis zum Tragen. Denn wenn Sie einem Ball nachlaufen, um den Punkt zu machen, ist diese Bewegung zweckorientiert – und das Durchhalten fällt leichter.

Manchen Menschen hilft ein strenger Zeitplan: Sie müssen genau wissen, an welchen Tagen zu welcher Uhrzeit sie welche Betätigung ausüben. Andere lieben Flexibilität – verschiedene Sportarten zu unterschiedlichen Zeiten.

Das heißt: Finden Sie heraus, was Ihnen am meisten Spaß macht, und tun Sie dann genau das. Nach wie vor gilt: Spaß ist der beste Motivator.

Die Erkenntnis des Wissenschaftlers William P. Morgan (University of Wisconsin-Madison) lautet ganz einfach: Die meisten Menschen bleiben langfristig nur dann in Bewegung, wenn sie einen direkten Zweck (P = purpose = Zweck) damit verbinden können. Wie beispielsweise:

–  Walking, weil der Hund raus muss;
–  mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren;
–  in der Mittagspause einen strammen Spaziergang zum Supermarkt machen, um fürs Abendessen einzukaufen.

Übrigens: Der "Faktor P" kommt auch bei Sportarten wie Badminton oder Tennis zum Tragen. Wenn Sie dem Ball nachlaufen, um den Punkt zu machen, ist diese Bewegung zweckorientiert – und das Durchhalten fällt leichter.

Manche Menschen brauchen einen strengen Zeitplan: Sie müssen wissen, an welchen Tagen zu welcher Uhrzeit sie welche Betätigung ausüben. Andere lieben Flexibilität – verschiedene Sportarten zu unterschiedlichen Zeiten.

Das heißt: Finden Sie heraus, was Ihnen am meisten Spaß macht, und tun Sie dann genau das. Spaß ist der beste Motivator.

„Die Menschen geben alles Mögliche als Grund an, warum sie nicht regelmäßig trainieren können, vor allem Zeitmangel. Ich glaube aber, der wahre Grund ist ein anderer: Sie wollen nicht sinn- und ziellos auf einem Standfahrrad strampeln, während zu Hause die Arbeit, die Kinder und sonstige Aufgaben warten.“

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