Gesundheit Praxistipps

Fit in den Frühling: Winterspeck ade

Fit in den Frühling: Winterspeck ade
geschrieben von Hans Dieter Schaupp

Die Frühlingssonne bringt es an den Tag. Die vielen kleinen und großen Sünden sind jetzt sichtbar auf der Hüfte und Frühlingsgarderobe wieder mal viel zu eng. Starten Sie durch mit viel Gemüse und Obst, um dem Frühling voller Tatendrang die Stirn zu bieten und mit körperlicher Fitness dem Winterspeck den Kampf anzusagen.

Winterspeck im Frühling verlieren: Abnehmen bedeutet nicht, zu verzichten

Im Gegenteil: Essen Sie sich satt mit Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Salat. Bauen Sie mehr pflanzliche Lebensmittel in Ihren Speiseplan ein und bringen Sie Fleisch nur noch zwei bis drei Mal pro Woche als Beilage auf den Tisch. Ballaststoffreiche Kohlenhydrate wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Vollkornreis und Pellkartoffeln, tragen zur Sättigung bei. Zusätzlich liefern sie Vitamine und Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Und sie helfen beim Abspecken und stärken das in den Wintermonaten strapazierte Immunsystem.

Winterspeck im Frühling verlieren: Abnehmen mit Obst und Gemüse satt

1000 Gramm täglich, zu jeder Mahlzeit eine Portion oder mehr. Am einfachsten machen Sie es sich zur Gewohnheit, fünf Portionen täglich davon zu essen. Drei Portionen Obst und zwei Portionen Gemüse. Dazu zählen auch Gemüsesäfte oder ein mit Obstsaft zubereitetes Müsli. Bereiten Sie Ihr Gemüse und Salat nicht mit kalorienreichen Saucen zu und verzichten beim Zubereiten des Salats auf Majonäse oder ölhaltige Dressings. Die meisten Gemüse- und Obstsorten (außer Avocado und Oliven) bestehen zum überwiegenden Teil aus Wasser und sind nahezu fettfrei.

Winterspeck im Frühling verlieren: Abnehmen – alles Banane?

Bananen und Weintrauben können Sie im Rahmen einer Reduktionskost reichlich essen. Eine Banane hat zwar ebenso viele Kalorien wie eine Scheibe Mortadella, sie sättigt jedoch deutlich besser. Sekundäre Pflanzenstoffe haben zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie senken das Krebsrisiko, senken, die Bildung freier Radikale, stärken das Immunsystem und bieten Schutz vor Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen.

Bildnachweis: Drobot Dean / stock.adobe.com

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Hans Dieter Schaupp