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Festbrennweiten – Warum Profis diese Objektive nutzen

Lesezeit: < 1 Minute Warum eigentlich schwärmen viele Profis und ambitionierte Fotografen von Objektiven mit einer festen Brennweite? Solche Objektive sind doch im Vergleich zu einem Zoomobjektiv eher unflexibel. Was also sind die Vorteile einer Festbrennweite?

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Festbrennweiten – Warum Profis diese Objektive nutzen

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Für den Einsatz eines Objektivs mit fester Brennweite sprechen zwei ganz entscheidende Vorteile. Zum einen sind diese Objektive in aller Regel lichtstärker als Zoomobjektive und zum anderen bieten sie eine hervorragende Bildqualität, weil sich die Konstrukteure eben auf nur eine Brennweite konzentrieren und das Objektiv darauf optimieren können. Festbrennweiten ermöglichen somit Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen und in aller Regel auch eine sehr gute Bildqualität selbst bei großer Blendenöffnung.

Welche Objektive mit Festbrennweite sind zu empfehlen?

Je nach Zielgruppe kommen in den Objektiven mit fester Brennweite gute bis sehr gute Linsen zum Einsatz, und weil weniger Linsen verarbeitet werden als es bei Zoomobjektiven der Fall ist, können hochwertige Gläser zum Einsatz kommen, ohne dass der Preis des Objektivs exorbitant ansteigt. So sind Objektive mit einer festen Brennweite von diversen Herstellern bereits um die 100 bis 200 Euro erhältlich, die eine hervorragende Abbildungsqualität liefern.

Erwähnenswert sind hier beispielsweise 50mm-Objektive von Canon und Nikon, die an einer Vollformatkamera als "Normalobjektiv" zum Einsatz kommen und bei den kleineren Sensoren im APS-C-Format sehr gut als Portraitobjektiv mit ca. 70 bis 80mm Brennweite verwendet werden können.

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