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Feinstaub: Was ist das überhaupt?

Lesezeit: < 1 Minute Feinstaub und Hausstaub unterscheiden sich einzig in der Größe der Staubteilchen voneinander. Die Staubpartikel haben höchstens einen 10 Mikrometer großen Durchmesser und sind damit dünner als ein menschliches Haar oder eine Hautzelle (1 Mikrometer = ein tausendstel Millimeter). Hausstaub dagegen ist Grobstaub und besteht aus größeren Staubteilchen. Und warum ist Feinstaub für den Menschen so gefährlich?

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Feinstaub: Was ist das überhaupt?

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Feinstaub dringt bis tief in die Lunge vor, ohne dass Nase oder Rachen ihn herausfiltern. Dort löst er verschiedenste Krankheiten aus, von Asthma bis zu Krebs. Besonders problematisch: Die feinen Staubteilchen können sogar die Zellhäute durchdringen und so ins Blut und in andere Gewebeteile gelangen!

Staub entsteht durch chemische Reaktionen in der Atmosphäre und ist daher nicht zu vermeiden. Dennoch hat der Mensch sein Aufkommen deutlich vermehrt: Von Kerzen bis Autoabgasen erhöhen nahezu alle Errungenschaften der Zivilisation den Anteil des Feinstaubs in der Atemluft.

Nicht nur Autos und Lastwagen verpesten die Atemluft. Weitere Feinstaubquellen auch in Ihrem Alltag sind:

  1. Laserdrucker und Kopierer: Die Tonerkassetten stoßen die winzigen Staubteilchen massenweise aus.
  2. Staubsauger ohne spezielle Filter lassen die Anzahl feiner Staubteilchen um das 5-fache steigen.
  3. Wenn Sie nur 5 Teelichter anzünden, erhöhen Sie den Feinstaubanteil kurzfristig um das 12-fache.
  4. Rauchen belastet die Luft besonders stark: Es steigert die Menge der feinen Staubpartikel um das 20-fache.

Bildnachweis: Dmitry / stock.adobe.com

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