Gesundheit Praxistipps

Feiertagsspeck? – nein danke

Lesezeit: 2 Minuten Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Stollen, Kekse backen und die mehrgängigen Menüs und Köstlichkeiten dieser Welt? Hier finden Sie ein paar nützliche und wertvolle Tipps, wie Sie die gröbsten “Sünden” vermeiden können.

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Feiertagsspeck? – nein danke

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Weihnachtskekse  – süß und verführerisch

Kekse backen ist Weihnachtsstimmung pur. Gönnen Sie sich Vielfalt, aber backen Sie kleine Mengen von den einzelnen Sorten. Und damit Sie dann nicht alles alleine aufessen müssen, verwöhnen Sie Ihre Freunde und Kollegen mit Ihren kleinen Kunstwerken. Die freuen sich und Sie sparen einiges an Kalorien.

Wenn Sie selbst eingeladen sind

Achten Sie auf die Menge und versuchen Sie nicht unkontrolliert den Teller leer zu essen. Genießen Sie das ein oder andere Stück zum Kaffee und greifen Sie auf Sie auf fettarme Sorten zurück. Eine gute Alternative ist Früchtebrot. Durch die verwendeten Trockenfrüchte enthalten diese wertvolle Mineralstoffe und viele Ballaststoffe, die für eine lange Sättigung sorgen.

Die Summe macht´s

Essen Sie zu den restlichen Mahlzeiten des Tages ausreichend Obst und Gemüse oder verzichten Sie nach einem ausgiebigen Nachmittagspunsch mit Keksen auf das Abendessen, dann vertragen Sie auch hin und wieder ein paar Kekse ohne Gewichtszunahme.

Weihnachten – bekömmlich und doch köstlich

Das weihnachtliche Festmenü besteht traditionell aus üppigen Fleisch- oder Fischspeisen. Denken Sie nur an eine knusprig gebratene Weihnachtsgans und einen schönen fetten Karpfen. Wenn Sie auf eine Gans oder Ente nicht verzichten wollen, können Sie zumindest die fette Haut des Geflügels entfernen und bei den Beilagen wie Rotkraut oder Kohlsprossen dafür kräftig zugreifen. Wenn Sie mageres Fleisch bevorzugen, greifen Sie auf Huhn, Pute, Kalb oder Wild zurück.

Eine schlanke Alternative

Die Auswahl an Fisch ist groß: Forelle, Saibling, Zander, Karpfen, Scholle, Seelachs, Kabeljau, aber auch fettreichere Sorten wie Lachs, Makrele oder Hering sind sehr zu empfehlen. Das in Fischen enthalte Fett ist besonders reich an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, welche die Fließeigenschaften des Blutes verbessern und so zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen können.

Fisch enthält außerdem viel Vitamin D und unterstützt den Knochenaufbau. Beim Fisch kommt es allerdings auf die Zubereitung an. Paniert oder frittiert ist Fisch eine Kalorienbombe und schwer verdaulich. Probieren Sie einmal eine duftige Fischsuppe mit Gewürzen wie Safran oder Sternanis, Fischfilet mit Kräutern und Gewürzen gedünstet oder gebacken in der Folie/im Butterpapier oder klassisch gegrillter Fisch mit Gemüse. Anregungen und Rezepte dazu finden Sie in der mediterranen Küche.

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