Lebensberatung Praxistipps

Fasten mit Bewusstsein: keine Ausreden

Lesezeit: 2 Minuten Fasten ohne Ausreden! Entlarven Sie sich und legen Sie alle Masken ab. Bewerten Sie Ihre Fastenzeit. "Fang jetzt zu leben an und zähle jeden Tag als ein Leben für sich." (Seneca)

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Fasten mit Bewusstsein: keine Ausreden

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Fasten ohne Ausreden
Der fünfte Fastensonntag, der Passions-Sonntag ist erreicht. Man spricht in der Kirche von den "immer näher rückenden Erlösungstagen". Gehen Sie mit Demut in die letzten zwei Fastenwochen. Nehmen Sie den Status Quo, den Ist-Zustand an, laut dem Motto: "Alles ist gut wie es ist".

Sich unter Druck setzen, Recht haben, um-jeden-Preis-gewinnen-wollen ist unwichtig. Mit Demut werden Sie ausgeglichener und stabiler. Lassen Sie das Leben sich ereignen und nehmen Sie sich an. Gerade in der Fastenzeit lässt Demut Sie reicher, sanftmütiger und intensiver werden.

Trotzdem sollten Sie reflektieren, Ihre Sorgen wahrnehmen und für sich sorgen. Dann können Sie auch für Ihre "Umwelt", für Andere(s) da sein und sich fragen:
Was ist z.B. mit Fukushima?

Was ist mit all den Menschen, die hungern müssen, während wir fasten dürfen?
Jetzt, inmitten der Fastenzeit, legen Sie Schritt für Schritt Ihre Maske ab und schauen in den Spiegel. Stehen Sie zu Ihren Stärken und Schwächen und rechtfertigen sich nicht.

Zugleich können Sie in der Fastenzeit über Ihre eigene Befindlichkeit hinausschauen und darüber nachdenken, ob es nicht auf Dauer anstrengend ist, eine Rolle zu spielen, sich häufig anzupassen, nicht ganz ehrlich zu sich und anderen zu sein? Kommen Ihnen diese Ausreden bekannt vor? Schauen Sie mal.

Springen Sie doch mal über Ihren Schatten!
Denn: Auch viele kleine Schritte ergeben einen Sprung. Und Sie schaffen es, einen Fastenschritt nach dem anderen, legen den Schatten, die Hülle ab und werden frei. Genau wie die Metamorphose von der Larve zum Schmetterling. Sie sind schon nahe am Ziel dran, ein Schmetterling zu werden!

Kleine Morgengymnastik
"Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf, öffne das Fenster der Seel, verbeuge mich vor allem, was liebt, wende mein Gesicht der Sonne entgegen, springe ein paar Mal über meinen Schatten und lache mich gesund." (Hans Kruppa)

Wie sieht Ihr Fastenrezept zum Palmsonntag aus?
Wie ausgewogen empfinden Sie sich? Woran fehlt es noch, was ist übermäßig oder ok? Bewerten Sie sich, indem Sie Ihren Werten eine Prozentzahl geben:

  • Wahrhaftigkeit
  • Zufriedenheit
  • Aggression
  • Ausdauer
  • Liebe
  • Mut
  • Angst
  • Ehrlichkeit
  • Empathie
  • konsequentes Fasten
  • ausgewogenes, gesundes Essen
  • regelmäßige Bewegung

Welche ist Ihre optimale Backmischung? Geben Sie sich ein ehrliches "Feedback".

Welche Erlebnisse haben Sie bisher in der Fastenzeit gemacht? Erzählen Sie, wenn Sie mögen. Haben Sie Tipps oder Anregungen? Schreiben Sie uns einfach. Danke!

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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