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Falsche Ernährung als Gesundheitsrisiko

Lesezeit: < 1 Minute Fastfood, Fertigprodukte oder Süßspeisen für Zwischendurch. Um uns herum locken eine Vielzahl bequemer und verlockender Nahrungsangebote, die schnell satt machen und vielen von uns auch noch gut schmecken. Reicht es, einfach nur etwas im Magen zu haben oder ist falsche Ernährung ein Gesundheitsrisiko?

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Falsche Ernährung als Gesundheitsrisiko

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Falsche Ernährung macht uns krank
Es gilt mittlerweile als unbestritten, dass unser westlicher Ernährungsstil das Auftreten einer ganzen Reihe von schwerwiegenden Erkrankungen Vorschub leistet. Neben Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes (Zuckerkrankheit), Gicht oder Fettsucht gehören dazu Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Rheuma und Krebs. 

Bei einem Drittel der jährlich neu auftretenden Krebserkrankungen scheint – neben anderen Ursachen – auch falsche Ernährung eine Rolle zu spielen. Experten schätzen, dass rund ein Drittel der Fälle von Darmkrebs durch eine durchgreifende Änderung unserer Ernährungs- und Lebensweise vermeidbar wäre.

Was ist falsche Ernährung?
Wie sich einzelne Essgewohnheiten und Ernährungsfaktoren auf die Entstehung von Krebs auswirken, ist wissenschaftlich gar nicht leicht zu untersuchen. Dementsprechend schwierig ist es, hundertprozentige, sichere Empfehlungen auszusprechen. Über einige der verbreiteten Ernährungsempfehlungen zur Krebsprophylaxe streiten sich Experten nach wie vor.

Eine sinnvolle Ernährung ist wichtig für Ihre Gesundheit
Schon vor Jahrzehnten hatte man begonnen, große Bevölkerungsgruppen nach ihren Ernährungsgewohnheiten zu befragen und über lange Zeiträume hinweg zu beobachten. Die Ergebnisse sind eindeutig: Entsprechend der Ernährungsweise traten bestimmte Krankheiten bei den einen öfter auf als bei den anderen. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, wie wichtig sinnvolle Ernährung für unsere Gesundheit ist.

Wissenschaftliche Ergebnisse bleiben ungenau
Allerdings kann nicht mit letzter Sicherheit festgestellt werden, welche Nahrungsbestandteile es im Detail sind, die beispielsweise vor Darmkrebs schützen. Bevölkerungsgruppen unterscheiden sich durch Lebensstil und Ernährungsfaktoren. Die Trennung der unterschiedlichen Einflüsse voneinander bleibt in wissenschaftlichen Studien ungenau.

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