Fotografie Praxistipps

Extra dünn – Slimline Polfilter für Weitwinkelobjektive

Lesezeit: < 1 Minute Wer gerne Landschaften fotografiert, greift häufig zu einem Weitwinkelobjektiv und nutzt einen Polfilter, um die Farbsättigung und insbesondere das Himmelblau anzuheben. Polfilter in normaler Bauweise vertragen sich aber nicht mit Weitwinkelobjektiven, es kommt häufig zu unschönen Randabschattungen (Vignettierung). Abhilfe schaffen sogenannte Slimline Polfilter.

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Extra dünn – Slimline Polfilter für Weitwinkelobjektive

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Slimline Polfilter: Wann braucht man den?
Slimline Polfilter sind, wie der Name schon sagt, im Vergleich zu einem herkömmlichen Polfiltern deutlich dünner. Beim Einsatz von sogenannten "Superweitwinkelobjektiven", die Brennweiten um die 18-20 mm bezogen auf das Kleinbildformat anbieten, lassen sich Randabschattungen aber nur durch den Einsatz dieser Slimline Polfilter vermeiden.

Slimline Polfilter: Teurer als normale Filter
Slimline Polfilter sind in der Regel deutlich teurer als ihre "dickeren Kollegen", je nach Durchmesser, Ausführung (für digitale Kameras ist ein Zirkular-Polfilter erforderlich) und Hersteller kosten sie ab ca. 60 Euro. Erhältlich sind gute Filter bspw. von Hoya, Rodenstock, Schneider Kreuznach (B&W).

Tipp: Verwenden Sie einen normalen Polfilter in Kombination mit einem Weitwinkelobjektiv oder an einer Kompaktkamera, lässt sich die Randabschattung bis zu einem gewissen Maß durch das Abblenden (die Blendenzahl wird größer) vermeiden.

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