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Erziehung: Sinn und Unsinn von Umgangsformen2 min read

Reading Time: 1 minute Früher oder später werden Heranwachsende den Sinn und Unsinn von Umgangsformen hinterfragen - und Regeln leichter akzeptieren, wenn sie wissen, worum es geht. Erklärungshilfen gibt "Stil & Etikette":

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Erziehung: Sinn und Unsinn von Umgangsformen2 min read

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Beispiel-Regel "Nimm die Hände aus den Taschen, wenn du mit anderen sprichst." Zweifel/Einwand: "Warum soll ich das tun? Es tut keinem weh, und die Hand in der Hosentasche ist bequem für mich." Sinn: "Besonders für ältere Menschen ist dein Verhalten respektlos. Sie haben gelernt, dass die Hände beim Gespräch sichtbar sein sollten. Der Ursprung der Regel ist alt. So zeigte man anderen früher, dass man keine bösen Absichten hatte (etwa plötzlich eine Waffe zu ziehen). Heute zeigst du, dass du dich auf den anderen konzentrierst und nicht anderweitig beschäftigt bist." Verständnis/Einsicht: "Ich verzichte in Zukunft darauf, während eines Gesprächs die Hände in den Hosentaschen zu haben."
Beispiel-Regel "Nimm die Hände aus den Taschen, wenn du mit anderen sprichst."
Zweifel/Einwand: "Warum soll ich das tun? Es tut keinem weh, und die Hand in der Hosentasche ist bequem für mich."
Sinn: "Besonders für ältere Menschen ist dein Verhalten respektlos. Sie haben gelernt, dass die Hände beim Gespräch sichtbar sein sollten. Der Ursprung der Regel ist alt. So zeigte man anderen früher, dass man keine bösen Absichten hatte (etwa plötzlich eine Waffe zu ziehen). Heute zeigst du, dass du dich auf den anderen konzentrierst und nicht anderweitig beschäftigt bist."
Verständnis/Einsicht: "Ich verzichte in Zukunft darauf, während eines Gesprächs die Hände in den Hosentaschen zu haben."

Früher oder später werden Heranwachsende den Sinn und Unsinn von Umgangsformen hinterfragen − und Regeln leichter akzeptieren, wenn sie wissen, worum es geht. Erklärungshilfen gibt „Stil & Etikette“: