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Erkennen Sie die psychische Seite von Morbus Hodgkin

Lesezeit: 2 Minuten Morbus Hodgkin ist Lymphdrüsenkrebs. Die Lymphdrüsen sind ein wichtiger Teil unseres Immunsystems. Dieses System im Körper schützt uns vor schweren Infektionen und anderen Erkrankungen. Erfahren Sie in diesem Artikel die wahren Hintergründe von Morbus Hodgkin und wie Sie Ihr Leben ändern können.

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Selbstvergessenheit

Alle Religionen lehren uns, Mitgefühl zu zeigen. Wenn wir diese Einstellung übertreiben, dann wird daraus eine Selbstvergessenheit. Wir opfern uns auf. Wenn wir versäumen, klare Grenzen aufzuzeigen, dann ziehen wir Menschen an, die sich wie Parasiten von uns aushalten lassen. Sich selbst überhaupt nicht mehr wichtig zu sein, schafft Vorbedingungen für Krebs.

Mein Tipp: Sie haben ein großes Herz, sich selbst gegenüber aber viel zu wenig Achtung entgegengebracht. Statt dessen waren andere wichtig. Beginnen Sie noch heute damit, genau zu beobachten, wenn Sie von jemandem übervorteilt werden. Schneiden Sie ungute Beziehungen ebenso höflich wie konsequent ab!

Nichts dringt nach außen

Wir Menschen sind soziale Wesen, die einen Austausch brauchen. Das gilt auch für sehr zurück gezogene Naturen, wie Sie selbst es vielleicht sind. Sich häufig zurückzuziehen hat den Nachteil, dass man unter Umständen sehr viel für sich behält anstatt sich zu erleichtern.

Mein Tipp: Eines der Symptome von Lymphdrüsenkrebs ist der Husten. Sie möchten am liebsten einem Menschen, der sie ärgert und stört, "etwas husten" – wie man so schön sagt. Ihr Körper zeigt Ihnen an diesem Symptom, wie Sie gesunden können. Versuchen Sie, Ihre Gefühle diesem Menschen gegenüber zu erforschen. Was stört Sie genau? Welches Angebot können Sie ihm machen?

Pflichterfüllung um jeden Preis

Sie haben Ihr Leben in Ordnung gebracht und schon als Kind eine hohe Leistungsbereitschaft gezeigt. Möglicherweise waren Sie nie richtig ein Kind, das befreit spielen konnte. Sie fühlten sich gezwungen, für andere da zu sein.

Mein Tipp: Übertriebenes Pflichtbewusstsein mit einer Härte gegen sich selbst – diese Haltung zeigt sich jetzt als Krebserkrankung. Ich möchte Sie einladen, ALLE Ihre Pflichten auf den Prüfstand zu setzen und zu schauen, was Sie abgeben können. Das Gleiche gilt für die Härte gegen sich selbst. Sie müssen sich nicht immer "am Riemen reißen". Ihre Umgebung will wissen, wo IHRE Grenze ist.

Schuldgefühle

Viele Krebserkrankungen stehen in einem Zusammenhang mit Schuldgefühlen, die sich Betroffene meist gar nicht richtig erklären können. Sie sind einfach da. Die Folge ist, dass Wut unterdrückt und als Krebs gegen sich selbst gerichtet wird.

Mein Tipp: Um mit Ihrer Wut in Kontakt zu kommen empfehle ich Ihnen eine Therapiestunde bei einem Profi. Falls Sie auch englische Texte lesen, so verwenden Sie im Internet die Schlüsselbegriffe "anger management". Dazu gibt es auch einen Film mit Jack Nicholson und Adam Sandler.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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