Gesundheit Praxistipps

Eine Yogaübung, um den Verstand zur Ruhe zu bringen

Lesezeit: 2 Minuten Stress entsteht im Kopf. Wenn Sie sich Sorgen machen oder wenn Sie sich gleichzeitig mit vielen Dingen beschäftigen, fährt Ihr Verstand Karussell. Sie können Ihr Stressgefühl verringern, wenn Sie es lernen, den Verstand zur Ruhe zu bringen. Die folgende Übung zeigt Ihnen wie das geht.

2 min Lesezeit

Autor:

Eine Yogaübung, um den Verstand zur Ruhe zu bringen

Lesezeit: 2 Minuten

Gelassenheit durch Konzentration
Alles steht und fällt mit unserer Aufmerksamkeit. Worauf richten wir unsere Gedanken? Sind Sie gefangen in gewohnheitsmäßigem Denken und automatischem Tun? Lernen Sie es, innerlich zur Ruhe zu kommen und die Gedanken langsamer werden zu lassen. Ein Mittel für Gelassenheit ist die Konzentration auf den Atemfluss. Halten Sie das Karussell der inneren Stimmen mit folgender Übung an.

Zu innerer Ruhe finden – 1 Minute
Setzen Sie sich auf einen Stuhl, auf ein Sitzkissen oder auf den
Boden. Der Rücken ist dabei aufgerichtet, die Beine sind entspannt.
Schließen Sie die Augen. Nehmen Sie sich wahr. Richten Sie nun Ihre
Aufmerksamkeit auf Ihre Atmung. Atmen Sie einige Male bewusst tief ein
und aus. Machen Sie sich innerlich frei von allen Gedanken. Die
Aufmerksamkeit liegt bei Ihrer Atmung.

Die Ruhe vertiefen – 5 Minuten
Hat sich die Übung von eben gut angefühlt? Dann vertiefen Sie diese jetzt. Die Aufmerksamkeit bleibt weiter auf der Atmung. Diesmal atmen Sie bewusst langsam so lange ein, wie Sie können und auch so lange aus, wie Sie können. Wenn es Ihnen hilft, zählen Sie innerlich jeweils bis 5 oder länger. Also Einatmen: 1, 2, 3, 4, 5 – Ausatmen: 1, 2, 3, 4, 5. Bleiben Sie in diesem Fluss von ein- und ausatmen für 5 Minuten. Lassen Sie los. Entspannen Sie mit jeder Ausatmung bewusst Körper, Geist und Seele.

Tiefenentspannung durch Atmung – 10 Minuten
Wenn Sie sich auf diese Weise mit der Energie des Atems verbinden, kommen Sie von ganz allein zu sehr tiefer innerer Ruhe. Die Konzentration bleibt weiter auf der Atmung. Lassen Sie aber die Kontrolle über den Atemrhythmus los und sehen Sie sich als einen Beobachter, der seinem Körper bei der Atmung zuschaut. Seien Sie hier und jetzt. Verbinden Sie sich mit diesem Moment. Versenken Sie sich in Ihren Körper und Ihre Atmung. Beobachten Sie, welche Körperempfindungen die Atmung begleiten.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: