Gesundheit Praxistipps

Durch Teefasten kann bei Erkältungen das Immunsystem gestärkt werden

Lesezeit: < 1 Minute Teefasten wird erforderlich, wenn durch Wadenwickel und andere Hausmittel der Krankheitsausbruch nicht mehr verhindert werden konnte. Dann gilt es durch das Teefasten wenigstens den Verlauf der Krankheit zu lindern, denn Teefasten unterstützt den Körper bei seinem natürlichen Kampf gegen die Krankheitserreger.

< 1 min Lesezeit

Durch Teefasten kann bei Erkältungen das Immunsystem gestärkt werden

Lesezeit: < 1 Minute
Teefasten unterstützt das Immunsystem
Bei vielen Infektionskrankheiten verringert sich der Appetit deutlich. Damit will sich der Körper von der Verdauungs- und Stoffwechselarbeit entlasten. Folgen Sie dieser natürlichen Reaktion, indem Sie ein paar Tage teefasten.

Am besten wirkt ein Teefasten für 2 bis 3 Tage. Trinken Sie täglich 5 bis 6 Tassen Kräutertee und etwa 2 Liter Mineral- oder Leitungswasser. Darüber hinaus nehmen Sie nichts zu sich. Geeignet sind Holunder- und Lindenblütentee.

Wenn Ihr Nasennebenhölen entzündet sind, empfehlen wir Ihnen zum Teefasten Chinesische Erkältungstees. Sollte Ihre Erkältung dagegen mit Magen-Darm-Problemen verbunden sein, empfiehlt sich zum Teefasten ein Kamillentee ohne Honig. Das beruhigt die Darmschleimhaut am besten.

Rohkost führt dem Körper nach dem Teefasten reichlich Vitalstoffe zu
Nach dem Teefasten sollten Sie noch mindestens einen Tag lang eine rohkostreiche, vegetarische Ernährung anschließen, um sich wieder an feste Nahrung zu gewöhnen. Außerdem nehmen Sie so reichlich Vitamine und Mineralstoffe zu sich.

An solch einem Rohkosttag verzehren Sie 500 bis 800 g Gemüse, Obst und Salate, in 2 bis 5 Portionen über den Tag verteilt. Trinken Sie dazu Kräutertees und Wasser ( etwa 2 Liter).

Zusätzlich können Sie Vitamin C in Form von Pulver oder Tabletten einnehmen, denn dieses Vitamin wird bei Erkähltungen reichlich verbraucht. Die Tagesdosis von 500 bis 1.000 mg sollten Sie allerdings auf mehrere kleine Portionen über den Tag verteilen, damit es im Darm besser aufgenommen wird.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: