Gesundheit Praxistipps

Drei Übungen zur Erdung

Lesezeit: 2 Minuten Sie kennen das sicher: Das Gehirnkino läuft, Sie machen sich Sorgen über einen vergangenen Vorfall oder über etwas, das noch vor Ihnen liegt. Sie verlieren sich in Sehnsüchten, oder üben sich im vergeblichen "Wünschen an das Universum". Wenn es Ihnen damit gutgeht – schön! Haben Sie jedoch das Gefühl, dass Ihr Kopf darüber immer mehr schwirrt und Sie leicht aus der Ruhe zu bringen sind, sollten Sie sich die folgenden Übungen durchlesen.

2 min Lesezeit

Drei Übungen zur Erdung

Lesezeit: 2 Minuten

Wenn Sie sich im Alltag nicht gut auf eine Sache konzentrieren können, fahrig sind und sich gerne in Ihre Fantasien flüchten, aber nicht den Mut zum Handeln in sich finden, dann empfehle ich Ihnen diese Erdungsübungen. Grundsätzlich ist die gesamte Körperpraxis des Yogas erdend, wenn sie darauf ausgerichtet ist, in unserem Körper anwesend zu sein, ihn zu bewohnen und alle Gefühle, Gedanken zu umarmen.

Übungen zur Erdung
Mit diesen Übungen können Sie gezielt das Wurzelchakra, das allgemein
für die irdische Verwurzelung (Erdung) steht, ansprechen. Machen Sie
alle Übungen barfuß und wenn es möglich ist, im Wald oder am Strand und
wiederholen Sie die Übungen jeweils 2 bis 3 Mal.

1. Übung: Nehmen Sie eine entspannte Standhaltung ein, spüren Sie den Kontakt Ihrer Fußsohlen mit dem Boden. Dann greifen Sie mit den rechten Zehen in den Boden und ziehen den Fuß nach vorne. Danach das Gleiche mit dem linken Fuß. "Gehen" Sie 1 bis 2 Meter in dieser Art und Weise vorwärts.

2. Übung: Aus dem Stehen nach oben springen und dabei die Knie Richtung Körper ziehen; landen Sie auf Ihrer ganzen Fußsohle "satt" wieder auf dem Boden. Bitte machen Sie dies vorsichtig, wenn Sie Probleme mit den Knien haben und springen Sie sanft.

3. Übung: Utkatasana ("die mächtige oder wilde Haltung" aus dem Yoga). Aus dem Stand, die Arme nach oben strecken, dann das Gesäß nach unten sinken lassen, als ob Sie sich auf einen Stuhl setzen möchten, dabei das Gesäß zur Erde sinken lassen und gleichzeitig die Arme kraftvoll nach oben strecken. Führen Sie nun Ihr Schambein zum Nabel und beobachten Sie die Bewegung im unteren Rücken. Dann richten Sie sich wieder auf, kommen zum Stehen, lassen die Arme sinken. Wiederholen Sie diese Übung 3 bis 5 Mal.

Üben Sie maßvoll und beharrlich und dann spüren Sie ganz bewusst Ihre Füße, Ihre Beine, die Knie, Ihre Hüften und Ihren Bauch und Beckenraum.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: