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Doping in der Antike

Lesezeit: < 1 Minute Gibt es den sauberen Sport überhaupt noch? Diese Frage stellen sich Viele, angesichts der immer wieder ans Tageslicht kommenden Fälle von Doping. Was wir dabei vergessen ist eines: Der Mensch hat schon immer versucht, sich beim Sport einen Vorteil zu verschaffen.

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Auch die alten Römer und Griechen hätten gedopt, wenn es damals schon das Wissen und die Möglichkeiten gegeben hätte. Damals wie heute zählte nur der Sieg. Allerdings war die Chancengleichheit in der Antike noch weniger gegeben als heute. Dafür war den Athleten alles recht, um zu gewinnen.

Doping in der Antike?

Bereits bei den Olympischen Spielen des Altertums wurde betrogen, die Götter um Stärke angefleht oder allerlei Seltsames verspeist, um Ruhm und Geld zu erlangen. Die Preise für den Sieger sind durchaus mit heutigen Siegprämien vergleichbar. Dazu kommt noch das antike Verständnis, man könne nur auf dem Schlachtfeld oder im Sport Unsterblichkeit erlangen.

Entsprechend hoch war also auch schon damals der Antrieb, für den Sieg alles Menschenmögliche zu unternehmen. Dabei von Doping im heutigen Verständnis zu sprechen, führt sicherlich zu weit, aber definitiv unternahmen die Athleten alles, um besser zu sein als die Konkurrenz.

Doping in andern Ländern?

Dass die richtige Ernährung eine große Rolle spielt, wussten wohl auch die Griechen schon, obwohl ihnen Mikro- und Makronährstoffe noch unbekannt waren. Je nach Sportart pflegten Sie aber unterschiedliche Ernährungsweisen.

Andere Sitten herrschten dagegen in Nordeuropa. Laut Überlieferung wurde damals bereits eine aus Fliegenpilzen gewonnene Droge zur Leistungssteigerung eingesetzt, während Inkas und Mayas auf die stimulierende Wirkung von Mate-Tees setzten. In Rom dagegen wurden bereits Opiate eingesetzt und in China Haschisch.

Bildnachweis: Radoslaw Maciejewski / stock.adobe.com

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