Fotografie Praxistipps

Digitalkameras für die Unterwasserfotografie

Lesezeit: < 1 Minute Wasser und Digitalkameras sind eine heikle Kombination. Immer mehr Hersteller bieten inzwischen wasserdichte Digitalkameras nicht nur für die Unterwasserfotografie zu erschwinglichen Preisen. Aber nach welchen Kriterien soll man eine Digitalkamera aussuchen? Lesen Sie hierzu ein Interview mit Barbara Dornwald, Junior Beratung Public Relations, für Rollei.

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Digitalkameras für die Unterwasserfotografie

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Welche Voraussetzungen muss eine kompakte Digitalkamera für die Unterwasserfotografie mitbringen?
Dornwald: Am wichtigsten ist ein robustes, wasserfestes Gehäuse. Große, griffige Knöpfe sorgen auch bei schlechten Sichtverhältnissen unter Wasser für eine einfache Bedienung. Darüber hinaus sind gute Batterien bzw. Akkus klar von Vorteil.

Welche Tipps zum Thema Unterwasserfotografie haben Sie für die Nutzer von kompakten Digitalkameras?
Dornwald: Unter Wasser nimmt nicht nur die Helligkeit von Meter zu Meter rapide ab, auch die wahrnehmbaren Farbtöne reduzieren sich. Schnelle Abhilfe schaffen Motivprogramme, wie z. B. Automatik- oder Unterwassermodus, um Aufnahmen besser an die Verhältnisse anzupassen. Um Verwacklungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, beide Hände zur Bedienung der Kamera zu nutzen während man ruhig und gleichmäßig mit den Flossen schnorchelt.

Welches Zubehör zur Digitalkamera ist für die erfolgreiche Unterwasserfotografie erforderlich?
Dornwald: Bei speziellen Unterwasserkameras, wie z. B. der Rollei Sportsline 90 und der X-8 Sports, ist kein weiteres Zubehör erforderlich. Andere Modelle lassen sich mit Unterwassergehäusen nachrüsten.

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